Scribbles & Sketches

Stellt Eure in Arbeit befindlichen oder fertigen 2D-Artworks hier aus, um sie diskutieren zu lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Euer Artwork in klassischen Techniken oder digital entstanden ist.
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Bas.T
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Beitrag von Bas.T » 4. Jan 2016, 18:02

Toll!!! Asienbilder???

vanderhorst
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Beitrag von vanderhorst » 4. Jan 2016, 18:24

Bas.T
Oh dank dir, freut mich wenns dir gefällt.
Die ersten zwei sind in der Tat Asienbilder, die anderen drei sind sächsische Schweiz.

vanderhorst
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Beitrag von vanderhorst » 5. Jan 2016, 17:36

neue von heut

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Bas.T
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Beitrag von Bas.T » 6. Jan 2016, 10:01

Also beim ersten Bild links gefallen mir die Bäume im Vodergrund vom Shaoe her nicht so recht, aber die beiden anderen sind wieder sehr hübsch. Wobei das in der Mitte der Hero der drei ist - die kippende Burg im rechten letzten stört etwas beim erneuten betrachten. Ich kann mir diese auch in groß und ein bisschen besser ausgearbeitet vorstellen. Ruhig diese abgerissenen Kanten beibehalten. Muss ja nicht immer mit Farbe sein :-)

vanderhorst
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Beitrag von vanderhorst » 6. Jan 2016, 19:27

Ja die bäume sind nicht so prickelnd, hab die ganzen sketches mit nur einem rechteckigen brush gemalt, sehn ein wenig pixelig aus.
Neue von heut ...bisschen Südstaatenflair.
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Bas.T
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Beitrag von Bas.T » 7. Jan 2016, 11:17

Auch hübsch - vor allem das erste gefällt mir! Voodoo :-)

nutriman
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Beitrag von nutriman » 7. Jan 2016, 11:24

Sehen super aus! Machst Du das als reine Kompositionsübung oder wird da noch mehr draus?

vanderhorst
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Beitrag von vanderhorst » 7. Jan 2016, 14:59

nutriman
Momentan ist das reine Übung, aber da sollte Stück für Stück mehr draus werden.
Mal sehen was daraus wird.
Bas.T
Hehe

vanderhorst
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Beitrag von vanderhorst » 8. Jan 2016, 10:05

Nun mal mit ein bisschen Farbe.
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vanderhorst
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Beitrag von vanderhorst » 11. Jan 2016, 11:37

ein bisschen western flaire

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vanderhorst
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Beitrag von vanderhorst » 12. Jan 2016, 21:58

ein paar brushes für pflanzen und so getestet
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tr4ze
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Beitrag von tr4ze » 22. Jan 2016, 07:57

vanderhorst hat geschrieben:Bas.T
Oh dank dir, freut mich wenns dir gefällt.
Die ersten zwei sind in der Tat Asienbilder, die anderen drei sind sächsische Schweiz.
Also der ferne Osten :D

Klasse Sachen auf der Seite, beim letzten gefallen mir blöderweise die Steine am besten.

Zwei von mir.

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deep
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Beitrag von deep » 27. Mär 2016, 16:35

Buntstifte / Bleistift

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Wolkenleopard
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Beitrag von Wolkenleopard » 16. Apr 2016, 19:52

Diesmal ist es aber wirklich ein Speedpainting!

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Drayl, eine Figur aus einem aktuellen Projekt - perfektionistisch und ordungsliebend ist der gute Mann und wurde darum extra ordentlich gezeichnet ohne viele Striche.

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Beitrag von Dazzled » 17. Apr 2016, 14:15

sehr schön, gefällt mir schon sehr gut. der Perfektionismus und die Ordnungsliebe könnte, wenn sie denn kommunikationswürdige Eigenschaften sind, noch ein bisschen mehr betont werden. Der Kinnbart könnte noch ordentlicher sein und einem perfektionisten würd ich irgendwas zeitaufwändiges verpassen. Ich kenne natürlich den Hintergrund der Figur nicht ,aber ein komplexer Kragen fürs Oberteil oder eine komplizierte Frisur (geflochtene Zöpfe , Perlen ? ) könnten das unterstützen.
Er sieht ein bisschen aus als würde er sich sorgen machen, das untersützt mMn eine gewisste Ernsthaftigkeit.

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Beitrag von Wolkenleopard » 17. Apr 2016, 21:21

Heyho und danke für deine Einschätzung!

Aufwändige Kleidung geht aufgrund des Settings nicht, aber Perlen im Haar passen tatsächlich zu ihm, Drayl ist sehr eitel. Der "Haargummi" im Bart ist eigentlich auch eine leere Patronenhülse, die schick funktelt (genau wie ein "Gold"-Zahn, der ebenfalls eine Patronenhülse ist), weitere könnten sich im Haupthaar eingeflochten befinden. Ja, die Idee gefällt mir, ich aktualisier dann gleich mal seinen Stecki. Jetzt bekomme ich hier sogar schon nützliche Hinweise für meine Texte, astrein^^

... und ja, er ist ein ernster, verbitterter Charakter und chronisch besorgt. :-)

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Sungravy
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Beitrag von Sungravy » 15. Okt 2016, 21:26

Befasse mich derzeit mal wieder mehr mit S/W Skizzen. Das entspannt schön.


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Wowbagger
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Beitrag von Wowbagger » 16. Okt 2016, 21:22

Hey, Sungravy.
Vielleicht als Kritik:
Die Brust scheint mir den Oberschenkel einzudrücken, anstatt aufzuliegen. Weiß nicht ob das nach einer Vorlage gemalt ist, aber hätt ich so nicht erwartet...

Viele Grüße,
Wowbagger

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Reborn
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Beitrag von Reborn » 6. Mai 2017, 20:15

Ich versuche gerade zu lernen, Gesichter zu zeichnen (mit Bleistift). Ziel ist es, irgendwann mal realistisch ausgerenderte Portraits zeichnen zu können.

Mein Ansatz war bisher folgender:
-erstmal auf Frontansicht beschränken, um es nicht direkt unnötig zu verkomplizieren
-erstmal auf Linienzeichnungen und korrekte Proportionen fixieren, bevor ich irgendwas ausrender, was vorher schon schlecht aussieht
-verschiedene Abstraktionsmodelle ausprobieren
-viele Fotos studieren

Ich kann langsam Fortschritte erkennen, aber so richtig sicher fühle ich mich im Treffen der Proportionen noch nicht. Auch wenn mir die grundlegenden Verhältnisse der Gesichtsmerkmale bekannt sind.
Augen male ich oft noch zu groß. Und Nase und Lippen rutschen mir oft zu tief und das Kinn wirkt zu klein.

Die folgenden Bilder sind alle aus den letzten Wochen (chronologische Reihenfolge), alle ohne Referenz:


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Beitrag von schlummi » 7. Mai 2017, 20:03

@Sungravy
Sehr entspannende Studie... :D
Der Kritik an der Brust schliesse ich mich an. :)

@Reborn
Es sieht so aus, als ob Deine Köpfe etwa A4 gross sind? Wenn ja, isses sehr gut und richtig! Kleiner als A5 würde ich nicht machen.

Sind alle Deine Köpfe bissl schräg nach rechts oder isses von der Kamera verzerrt?
Fürs erste möchte ich Dir die Benutzung des Lineals nahe legen. Z.B. zu Überprüfung ob der Kopf wirklich symmetrisch ist und/oder Proportionen stimmen. Und lieber mehr nicht ausgerenderten Bilder machen, dafür aber mit Fehleranalyse. Versuch mal Deine Bilder im Spiegel zu betrachten. ;)
-verschiedene Abstraktionsmodelle ausprobieren
Und? Welche hat gewonnen? Ich kann's leider an den Zeichnungen nicht erkennen... :?

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Reborn
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Beitrag von Reborn » 7. Mai 2017, 21:42

schlummi hat geschrieben:
7. Mai 2017, 20:03
@Reborn
Es sieht so aus, als ob Deine Köpfe etwa A4 gross sind? Wenn ja, isses sehr gut und richtig! Kleiner als A5 würde ich nicht machen.
Jap, A4. Anfangs habe ich mehrere auf ein A4-Blatt gezeichnet, aber als ich einmal probiert habe die volle Größe auszunutzen, kam es mir viel einfacher vor – einfach viel mehr Platz!
Sind alle Deine Köpfe bissl schräg nach rechts oder isses von der Kamera verzerrt?
Das liegt an der Kamera. Daher auch die blöden Schatten, selbst nach Bearbeitung. Vielleicht hol ich mir mal 'nen Scanner.
Fürs erste möchte ich Dir die Benutzung des Lineals nahe legen. Z.B. zu Überprüfung ob der Kopf wirklich symmetrisch ist und/oder Proportionen stimmen.
Das ist eine gute Idee. Ein Lineal hab ich eh immer hier liegen.
Und lieber mehr nicht ausgerenderten Bilder machen, dafür aber mit Fehleranalyse.
Jau, das hatte ich nach dem ersten Bild oben schon beschlossen. :) Das nam einfach zuviel Zeit in Anspruch und sah noch nicht allzu gut aus.
Und? Welche hat gewonnen? Ich kann's leider an den Zeichnungen nicht erkennen... :?
Gar keins! :D Wenn ich mit einem Kreis anfange, wird's irgendwie meistens murks. Seit ich mit groben geraden Linien starte, geht's. Zwei Linien für die Augen, eine für den Mundspalt, ein breites "V" für die Nasenunterseite... So kann ich am besten die Proportionen abschätzen, klappt für mich relativ gut bisher.

Naja, wenn Perspektive ins Spiel kommt, wird das eventuell nicht mehr so gut funktionieren... :?

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Reborn
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Beitrag von Reborn » 15. Mai 2017, 21:16

Erste Skizze für eine Bildidee, die mir seit Jahren im Kopf rumschwebt. Tut gut, das im Ansatz schonmal zu Papier gebracht zu haben.

Das Teufelchen in mir will es jetzt schon umsetzen und sagt "learning by doing" - das Engelchen will erst noch weiter Portrait-Zeichnen üben (und Schattieren und überhaupt). Vielleicht verwechsel ich die beiden auch... :? :D

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Beitrag von aeyol » 15. Mai 2017, 21:25

Du könntest das Bild jetzt mit deinem aktuellen Wissensstand umsetzen. Dann Portrait zeichnen üben (Studien), dich mit Beleuchtung und Darstellung von Materialien beschäftigen... und das Bild dann nochmal umsetzen. Dann hast du einen interessanten Vergleich. :)
Wenn ich kein Frosch wär´, könnten Vögel fliegen.

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Beitrag von Reborn » 17. Mai 2017, 11:03

aeyol, das ist eigentlich eine ziemlich gute Idee!
Wie ich mich kenne verliere ich aber die Lust an so einem Projekt, wenn es einmal zu Papier gebracht ist. Bzw. habe ich noch nie Lust gehabt, eine Idee ein zweites Mal anzugehen...

Aber egal, eigentlich habe ich gerade Lust auf das Bild, also ist jetzt der beste Zeitpunkt. Ich werd das bald mal in Angriff nehmen. Und man wird ja nur besser, wenn man sich etwas überfordert... :wink:

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Beitrag von Reborn » 24. Mai 2017, 09:52

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Geschenk zur Taufe meines Patenkindes. Meine erste detaillierte Bleistiftzeichnung und wohl das aufwändigste Bild meines Lebens bisher, haha. Hat etwa 10 Stunden gedauert insgesamt.

Die Fotovorlage schicke ich heute Abend evtl. nach.

Bin natürlich erstmal stolz auf mein Ergebnis und mein Durchhaltevermögen. :D Und es ist nur A4 groß - jetzt weiß ich auch, wieso in den richtig krassen, hyperrealistischen und größeren Bildern 20+ oder gar 100 Stunden stecken... mit Bleistiften dauert das halt echt seine Zeit.


Die Umrisse an sich hab ich vom Foto ganz gut kopiert, finde ich. Man erkennt den Kleinen wohl. Aber mit den Tonwerten brauch ich noch Übung. Das Bild springt einen noch nicht so richtig an, finde ich.

Ich hab so angefangen, wie es oft empfohlen wird, dass man von hell nach dunkel arbeitet. Bzw. habe ich erst die dunkelsten Stellen wie Augen, Mundinnenraum und Fliege gezeichnet, aber mit einem noch hellen Bleistift. Dann habe ich bei den hellsten Tonwerten angefangen. Das Problem war da schon, dass ich die hellen Stellen weiß lassen wollte... aber der nächsthellste Ton, mit einem 4H Bleistift aufgetragen, echt schwer zu justieren war.... sodass er sich noch von weiß unterscheidet, aber nicht zu sehr. Ist mir nur mehr oder weniger gelungen (Ich wusste jedenfalls bis jetzt nicht, mit wie wenig Druck man einen Bleistift auftragen kann... :D ).

Das nächste Problem war, dass man ja immer dunkler wird und ich dann entsprechend die dunkelsten Stellen auch immer weiter abdunkeln musste, damit sie im Verhältnis noch dunkel genug sind. Verwendete Stifte waren im Endeffekt 4H, 2H, H, HB und B. Ich denke ich hätte locker noch in Richtung 2B, 4B+ gehen können... aber ich war mir nicht sicher, wie weit ich gehen kann und hätte wohl im Umkehrschluss auch die helleren Stellen wieder nachdunkeln müssen... wobei allerdings die hellsten Stellen auch wieder heller gewirkt hätten, was sicherlich auch gut gewesen wäre...!!

Fazit: Echt gar nicht so leicht!!! :D :D

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