Der große Bär und die kleine Maus

Stellt Eure in Arbeit befindlichen oder fertigen 2D-Artworks hier aus, um sie diskutieren zu lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Euer Artwork in klassischen Techniken oder digital entstanden ist.
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Mirage
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Der große Bär und die kleine Maus

Beitrag von Mirage » 24. Nov 2009, 18:36

Hey liebe Leute,
Wie der Titel schon sagt geht es um ein Weihnachtsgeschenk, genauergesagt für meine Freundin. Wie wohl jedes Paar haben wir Kosenamen füreinander - Großer Bär und Kleine Maus.
Ich dachte mir dass man das gut in einer Illustration in einer art "Kinderbuchstil" , wie ihn hier im Forum viele beherrschen, darstellen könnte. Ich habe mir nun also eine kleine Story ausgedacht, die ich mit dem Bild erzählen will.

Die kleine Maus und der große Bär gingen, gesättigt vom Weihnachtsessen in dem Gasthaus zurück in den Wald. Es war sternenklare Nacht, und es Hatte am Tag zuvor geschneit. Kleine Pfützen bildeten sich auf dem geschippten Weg , und ringsherum glitzerte der Schnee.
Als die beiden einträchtig nebeneinander herliefen, fiel der kleinen Maus ein Haus auf, welches zu verkaufen war. Der Große Bär und die kleine Maus planten nämlich, zusammen zu wohnen. Eine Laterne, aufgehängt in einem Baum verlieh der szenerie ein weiches, gelbes Licht. Die kleine Maus sagte "Schau mal, großer Bär, wäre dieses Haus nicht wie geschaffen für uns?"
Der große Bär brummte zustimmend. "Morgen werden wir es uns mal genauer ansehen"


Hierzu habe ich einige Skizzen gemacht, und die beste angehängt. Leider hab ich noch arge Probleme mit der Anatomie der Beine der zwei - Hätte jemand lust, ein Overpaint zu machen? Ich komme an der Stelle echt nicht weiter. :roll:

Mirage

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aeyol
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Beitrag von aeyol » 24. Nov 2009, 21:47

Ein Overpaint gerade nicht, aber eine Frage: Ist es Absicht, dass Bär und Maus nahezu gleichgroß sind? Ich fragte mich kurz schon, ob die Bildüberschrift nicht doch "Kleiner Bär und große Maus" lautete. :)
Falls es keine Bedeutung hat/Absicht ist, dass die beiden sich in der Größe nicht so unterscheiden, denk doch vielleicht nochmal darüber nach, wie Du bei unterschiedlicher Größe noch mit Position und Haltung der beiden spielen könntest.
Wenn ich kein Frosch wär´, könnten Vögel fliegen.

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Mirage
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Beitrag von Mirage » 24. Nov 2009, 23:09

@ Xeno: Nee... es soll ja Weihnachtsbezug haben und Sonnenuntergang verbinde ich so mit Karibik und Sommer... wäre mir etwas zu sehr in die Kitschkiste gegriffen.
Deine restliche Kritik ist berechtigt- ich werde morgen daran Arbeiten, entsprechende Änderungen vorzunehmen.

@aeyol: In der tat, das muss dringend korrigiert werden. Manchmal vergisst man doch die naheliegendsten gründe...

Postition und haltung sind ja eh schon schwaches gebiet bei mir... ich werd mal experimentieren.

Morgen gibts mehr davon, denke ich.

Danke schonmal an euch beide hat mich schonmal in die richtige richtung gestuppst!

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oGerei
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Beitrag von oGerei » 25. Nov 2009, 11:27

Was mich zur Zeit stört, ist das die Figuren nicht genug Fokus kriegen. Wenn du das Haus ganz rechts ans Bild packst und die Wege nicht ganz so paralel anlegst, sollte der Fluss wahrscheinlich besser sein. Ich guck das ich gleich mal fix ein OP mache :)

Chinasky
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Beitrag von Chinasky » 25. Nov 2009, 12:31

Du solltest die Figuren im Vergleich zum Rest des Bildes größer machen, da stimme ich oGerei zu.
Kleines OP zu den Haltungen:
Bild

Letztlich handelt es sich ja doch um "menschliche" Figuren, die Beine haben eben Ober- und Unterschenkel, die Pfoten sind das, was beim Menschen die Hände unf Füße... Wichtig ist, die Hauptvolumina mit zu bedenken, insbesondere den großen Körper des Bären. Stell Dir den wie eine große Kugel vor, aus welcher dann unten die Beine herausragen... Ich hab deswegen mal ein bißchen Schatten dazugemalt, um das Volumen zu betonen. Überlege Dir genau, welchen Fuß die Figuren vorsetzen, und welcher hinten ist. Um unter die Füße/Tatzen gucken zu können, müssen die Füße schon ziemlich weit nach oben angewinkelt sein. Normalerweise schaut man von oben auf Füße drauf. ;)

Ein bißchen solltest Du dann noch auf das Gleichgewicht achten. Wenn die Maus relativ weit nach vorn gebeugt ist und den Arm nach vorne reckt, dann braucht sie ihren Schwanz, um das auszugleichen - eben um das Gleichgewicht zu halten. Dazu sind Schwänze bei Tieren da - die sind also nicht nur ein lustiges Ding, das zu Dekorationszwecken hinten dran hängt... :D
Es genügt nicht, keine Meinung zu haben. Man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken.

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Mirage
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Beitrag von Mirage » 25. Nov 2009, 13:51

oGerei: Danke. Mit der Position des Hauses war nich auch nie wirklich zufrieden. Ich wollte es allerdings auch nicht so doll anschneiden, dann drängt es sich doch perspektivemässig weiter nach vorne, oder? Zumindest hat meine Kunstlehrerin mal sowas gesagt, aber das will nicht viel heißen :wink:

China: Fett, Danke! Du glaubst garnicht wie sehr mir das Weiterhilft. Ich hatte zwar versucht, Aus den Beinen Geometrische Grundformen zu machen, Hab mich aber trotzdem beim Konstruieren total verrannt. Nun fällt es mir wie Schuppen von den Augen.

Werd mich gleich heut Nachmittag mal dransetzen :)

Damit der Post nicht Bildlos bleibt, hier schonmal ein Grobes Farbkonzept:
Bild

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Beitrag von Seyreene » 26. Nov 2009, 22:29

Das Farbkonzept sieht schon einmal recht stimmig aus. Du solltest aber ruhig das Paar noch stärker beleuchten, so dass die beiden noch mehr hervorgehoben werden... Die Schatten können auch ruhig noch etwas mehr Blau vertragen, da insbesondere Schnee ja oft bläuliche Schatten zeigt. Das ist auch ein schöner Kontrast zum warmen Licht und zum Braun.
Achte auch darauf, dass die Laterne als Lichtquelle das hellste Objekt im Bild sein müsste.

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Mirage
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Beitrag von Mirage » 26. Nov 2009, 22:52

Seyreene: Danke :) Werd versuchen deine Tipps zu beherzigen. Nett wie ihr mir alle helft :D

Hier also der neue Zwischenstand (ich denke ich werd bei der Komposition bleiben, da sie mir persönlich sehr gut gefällt):


Bild

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Beitrag von oger-lord » 27. Nov 2009, 15:05

Die Maus zeigt nicht auf das Pilzhaus sondern dran vorbei, was ein wenig merkwürdig erscheint. Müssten die 2 nicht noch vor dem Haus stehen, anstatt vorbei gegangen zu sein?
Um das Problem zu Lösen hab ich mal die Elemente im Bild ein wenig verschoben:
Bild

So tritt außerdem das Haus, welches ja ein wichtiges Element im Bild ist, weiter in den Vordergrund und der Bär hat wenigstens ansatzweise eine Chance hineinzupassen ;)

Hoffe ich konnte helfen.

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Beitrag von Mirage » 29. Nov 2009, 23:31

@Xeno und Oger-lord: Danke für die Tipps :) Habe mich entschlossen, das Haus trotz der kleinen unstimmigkeit mit der Größe so klein zu belassen. die version gefällt mir einfach besser. Nächstes mal werd ichs dann vorher bedenken :)

Hier der neue Zwischenstand:
Bild[/img]

Chinasky
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Beitrag von Chinasky » 30. Nov 2009, 12:04

Der Ast tangiert kompositorisch einfach sehr unschön die Ohren des Bären. Du solltest da, bevor Du Dich weiter ins farbige Rendern begibst, eine zeichnerisch bessere Lösung suchen. Meiner Meinung nach kannst Du diesen unteren Ast komplett weglassen und die Laterne an dem oberen Ast befestigen.

Prinzipiell hättest Du noch mit der Colorierung warten sollen, bis sämtliche zeichnerischen Probleme für Dich zufriedenstellend gelöst gewesen wären. Ich weiß ja nicht, welches Zeit-Kontingent Du Dir für dieses Bild zugestehen willst. Aber ich an Deiner Stelle würde nochmal zurückgehen und eine saubere, klare Lineart erstellen, die Du dann nur noch "ausmalen" bräuchtest. Gerade solche Elemente wie die Baumäste, die Wegbegrenzungen, die Gebäude im Hintergrund usw. lassen sich in der Lineart viel leichter festlegen und justieren als später in der colorierten Version korrigieren.
Beispielsweise tangiert ja nicht nur der Ast die Ohren des Bären - die Linien seines Schals gehen auch irgendwie in die Linien des Hauses hinter ihm über... Wie Umrißlinien in einem Bild aufeinandertreffen, ob sie sich überschneide oder nicht, ob sie parallel liegen und in einem interessanten Winkel zueinander - solche Sachen sind für die Komposition sehr, sehr wichtig und gerade als Anfänger sollte man auf diese Etappe in der Entstehung des Bildes besonders viel Aufmerksamkeit verwenden, weil man noch nicht so vieles aus der Übung her "automatisch richtig" macht, wie routiniertere Illustratoren.
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Beitrag von artvandeley » 30. Nov 2009, 14:27

Völlig richtig, dem ist kaum etwas hinzu zu fügen. Allerhöchstens noch, dass Du keine Angst davor haben brauchst hier metertief im farbigen Kitsch zu waten, späteres Zurücknehmen ist fast immer leichter. Classic mode Beispiel:

Bild

Viel Erfolg damit
art

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Mirage
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Beitrag von Mirage » 30. Nov 2009, 14:50

@ Chinasky: Da hast du vermutlich vollkommen Recht, eine sauberere Lineart Hätte mir einiges erleichtert. Das merke ich auch immer wieder und ich Tappe immer wieder in diese Falle. Es ist zum Auswachsen. Mein Problem ist nur leider gerade, dass ich Unglaublich viel zu tun hab da ich dieses Schuljahr Abi mache und uns die Lehrer mit Klausuren, Portfolios und Projektarbeit zuballern. Wirklich zum malen komme ich nur nachts. Deswegen frage ich mich, ob das für mich bis zum 24. Schaffbar ist, wenn ich von Grundauf neu anfange. Ich werde Probehalber mal versuchen wie das dann hinkommt.
Wegen der Komposition- nun gut, ich habe zwar im Kunst LK gelernt "Bildsprachlich zu analysieren", aber wirklich helfen tut mir das nicht. Am besten ich Versuch mal die sachen die du Angesprochen hast Lineartmäßig zu Korrigieren und dann Poste ich es hier nochmal.

@Artvandeley: Ich verstehe dein Beispiel nicht ganz... War das jetzt einBesipel oder ein "gerade-so-nicht" Beispiel?

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Beitrag von Chinasky » 30. Nov 2009, 14:59

Das Beispiel von artvandely ist doch überzeugend, oder? Das hat er garantiert nicht als Abschreckung gemeint, sondern als Ansatz, wie man's machen könnnte. Mit "classic-mode" meint er wahrscheinlich, daß er hier ziemlich kräftig den Kalt-Warm-Kontrast ausgespielt hat, also den Schnee an vielen Stellen extra in ein kaltes, grünliches Blau gepackt hat, gegen welches dann die warmen rot-gelben Licht-Töne umso stärker konrastieren. Wenn Du sein Overpaint genau analysierst, wirst Du merken, daß es insgesamt viel heller ist als Deine Version - und daß dennoch klar eine Nacht-Situation erkennbar ist. Das erreicht er eben durch die Farb-Kontraste: Dort, wo der Schnee von der Lampe angestrahl wird, ist das (warme) Licht, dort, wo die Lampe nicht hinreicht, wird die Dunkelheit durch die Kälte der Farbe suggeriert. Obwohl es von den Tonwerten her gar nicht so dunkel ist.
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Beitrag von artvandeley » 30. Nov 2009, 15:01

Äh..genau.
(Raus aus meinem Kopf..is ja gruselig)

Chinasky
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Beitrag von Chinasky » 30. Nov 2009, 15:04

:D
Es genügt nicht, keine Meinung zu haben. Man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken.

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Beitrag von Mirage » 30. Nov 2009, 16:50

Hmm vllt lässt sich das dann Kombinieren denn iwie mag ich das ganz gern wie Farbig das von artvandeley ist aber ich will die Dunkelheit von meinem nicht verlieren eigentlich :)
Hier erstmal die Versprochene Lineart:
Bild

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Beitrag von Chinasky » 30. Nov 2009, 17:03

Viiiiel besser! Sehr gut ist z.B., daß der Schwanz der Maus noch ein wenig den Bauch des Bären überschneidet - so hast Du noch eine Verbindung zwischen den beiden. Auch wie der Weg nun vorn in die Breite geht, verbessert das Bild, denn jetzt haben wir hier einen perspektivischen Pfad in den Bildraum hinein. Ganz kleiner Schnitzer noch, aber wirklich nur gaaaanz klein: Das Haus hinter dem Bären hat ja nach links und rechts "Seitenflügel". Das Dach des rechten Seitenflügels nun geht in die Rundung der Bärenschulter/des Schals über. Wenn Du die Überschneidung auch noch klarer machen würdest und nachher aufpaßt, daß es nicht so aussieht, als würde die Tür des Pilzhauses auf dem Briefkasten stehen - dann verspricht das eine runde Komposition zu werden!
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Beitrag von Mirage » 1. Dez 2009, 18:18

Okay Supi :)
Hab die Sachen geändert und... hehe... konnts nicht lassen schonmal in den Farbtopf zu greifen:Bild

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Beitrag von Simone » 2. Dez 2009, 13:29

das motiv ist echt süß! aber ich finde die beiden personen gehen darin unter. lege mehr gewichtung auf den fokus und nicht auf den hintergrund und die umrandung. zuerst wurde mein blick auf den briefkasten gezogen anstatt auf die maus. der bär wird von dem schweren baum von links vollkommen erdrückt. du hast die laterne und das gemütliche licht aus dem pilzhaus, damit kannst du die "unwichtigere" umgebung andeuten und modellieren.

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Beitrag von Mirage » 2. Dez 2009, 18:44

Die Umrandung dient nur als Hilfe für mich die wird nachher ausgebblendet. Die Komposition werd ich nun (wirklich!) so lassen, hier scheiden sich offenbar die geister. Der Rest kommt noch muss noch mal weiter frickeln.

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Beitrag von Mirage » 3. Dez 2009, 16:10

Zwischenstand:
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Beitrag von Mone » 3. Dez 2009, 19:48

Sieht super aus! Schöne Stimmung, sauber gemacht!

vielleicht noch das Lächeln des Bären etwas hervorheben? Soll man ja sehen, dass es ein netter Bär ist?! :wink:
Was ist mit der Laterne passiert, ist sicher noch nicht fertig, oder :?

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