Rechts- oder Linkshirndominanz?

Rechts, Links oder Mitte?

Rechtshirndominanz
24
31%
ausgewogene Hirndominanz
29
37%
Linkshirndominanz
25
32%
 
Abstimmungen insgesamt: 78

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sOph
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Beitrag von sOph » 27. Jul 2006, 22:21

Linke Hälfte hier, irgendwie nachvolziehend, immerhin ist es um meine Inspiration schon seit Jahren schlecht bestellt.

Ihr Intelligenzquotient beträgt 138 ... hmm, eigentlich denke ich dass ich irgendwo um die 90 anzusiedeln wär ...
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Vulti
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Beitrag von Vulti » 27. Jul 2006, 23:10

Ihr Intelligenzquotient beträgt 140
Naja, wobei IQ-Tests wohl eher die Fähigkeit bewerten einen IQ-Tests effizient zu lösen als wirkliche Intelligenz. Die Dinger gelten ja nicht umsonst als trainierbar. Zumal man hier für die ganzen Fragen beliebig Zeit hat und sich ein Blatt Papier daneben legen kann.
»Gee, I wish we had one of them doomsday machines.«

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TituS
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Beitrag von TituS » 27. Jul 2006, 23:12

bei mir ist beides gleich ausgeprägt....wofür das auch immer gut sein soll.

und beim iq test kam ich auf 127 - dem traue ich aber so gar nicht. ich falle gleich tot ins bett, kann kaum mehr eins und eins zusammenzählen und habe deswegen paar wenige fragen ausgelassen (irgendwas angegeben), da es mir zu stressig war. entweder hab ich glücklich getroffen oder der test ist so sinnvoll wie das lesen im dunkeln.

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Beitrag von oleg » 27. Jul 2006, 23:35

auch 127.
Wäre schön, wenn dieser an Genialität grenzender IQ-Wert stimmen würde.
Von IQ 140 & co. fange ich gar nicht erst an...

Hatte letztens die Gelegenheit genutzt, einen professionellen IQ-Test zu machen, welcher 114 ergab - diesem niedrigeren Wert bin ich viel eher geneigt zu glauben.

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Duracel
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Beitrag von Duracel » 28. Jul 2006, 02:35

Vulti hat geschrieben:
Ihr Intelligenzquotient beträgt 140
Naja, wobei IQ-Tests wohl eher die Fähigkeit bewerten einen IQ-Tests effizient zu lösen als wirkliche Intelligenz. Die Dinger gelten ja nicht umsonst als trainierbar. Zumal man hier für die ganzen Fragen beliebig Zeit hat und sich ein Blatt Papier daneben legen kann.
absolut #2
hatte auch 140 und IQ Tests ohne Zeitbeschränkung macht sie noch sinnloser als sie eh schon durch die Trainierbarkeit dank extrem einseitiger Fragen sind.
Ziel ist, woran kein Weg vorbeiführt.

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digitaldecoy
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Beitrag von digitaldecoy » 28. Jul 2006, 08:20

Wenn man mich nach meinem IQ fragt, sage ich immer "1024". Das klingt beeindruckender.
Besuch mich doch Mal in meinem Personal Showroom! - http://www.digitalartforum.de/forum/vie ... php?t=1604

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Beitrag von Sisyphos » 28. Jul 2006, 16:29

Oder "1337" - ohhhh, geeky oO"

135, ohne ein Blatt Papier. Wohar, das häng ich mir gleich an die Wand. Wissenschaftlich bestätigtes Genie, etwas in der Art. Oh, und ich hab den längsten :)
Weiter!

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Pumpkin
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Beitrag von Pumpkin » 28. Jul 2006, 22:37

wissenschaftlich sicher net... aber hauptsache, es macht spass! ;)

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Beitrag von Jana » 29. Jul 2006, 00:19

Also der Test ist Quatsch. Die Zahlen die der Test ausspuckt sind eindeutig zu hoch ;)
Ich bezweifle das wirklich jeder hier hochbegabt ist :D (ab 115 ist man das, 100 ist Durchschnitt)
Hab den Test auch mal gemacht und der ging *weit* über meinen echten, professionell errechneten IQ hinaus xD Also darf man sich bei dem Internet-IQ leider nichts einbilden ;)

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Beitrag von Vulti » 29. Jul 2006, 00:37

Wenn die Ergebnisse zu niedrig wären, dann wären die armen User ja vielleicht deprimiert und würden keine Werbebanner klicken. ;)
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Beitrag von Artdek » 29. Jul 2006, 04:41

Diese IQ-Tests sind annähernd monodimensional. Wo bleibt der tonale Check? Musik und Tonverarbeitung? Der Existenzielle IQ, den wir bei spirituellen, ggf. banalen Fragen brauchen? Die motorische Intelligenz, die die willentliche Mechanik unseres Körpers typisiert? Die rethorische, eventuell poetische Intelligenz? Das Vermögen des Erinnerns? Als ob die Welt nur durch Visualisierung und Mathematik erfahrbar wär. So ein IQ-Test sagt nicht mehr als die Rundenzeit beim Dauerlauf in der Turnhalle.
"Hundert Schafe, von einem Löwen geführt, sind gefährlicher als hundert Löwen, geführt von einem Schaf."

Ellie
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Beitrag von Ellie » 29. Jul 2006, 09:18

Moin,

Hochbegabung ab IQ 130 und dann einen wissenschaftlich fundierten Test wie den HAWI-K für Erwachsene etc. Oder für 50,- Euro mal zu den Mensanern gehen, die machen auch einen einigermaßen sinnigen Standard IQ-Test (1,5 Stunden mit Stoppuhr).

Hehe, hier mal Hochbegabtentests und weitere Informationen:

http://www.highpotentialssociety.org/So ... ciety.html

Einfach ein paar Mal auf Abbrechen klicken, falls das Einloggfenster aufgeht. Ob das ein Test ist ... nur wer klug genug ist darf auf die Seite? :D

Aber die Tests dort sind mal etwas ganz Anderes vom Anspruch her und mein Ergebnis entspricht den beiden anderen IQ-Tests, denen ich mich beim Doc und früher in der Schule unterziehen musste.

Duracel, eine zweitliche Begrenzung sagt nichts über die Intelligenz eines Menschens aus, außer bei einfachen Aufgaben, die mit mehr Zeit fast jeder Mensch richtig lösen könnte. Die hier genannten Hochbegabtentests laufen ohne Zeitbeschränkung.

Und das es logisch ist bessere Ergebnisse zu erhalten, wenn man mit mehren Menschen darüber grübelt oder anders schummelt, ist auch klar. Wer Langeweile hat oder mal die Gehirnwindungen rauchen lassen möchte, so manch eine der Aufgaben kann einen Tage beschäftigen.

LG,
Ellie

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Pumpkin
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Beitrag von Pumpkin » 29. Jul 2006, 18:20

danke Ellie! hast mir die arbeit abgenommen, hier mal was zu schreiben über intelligenztests, was auch sinn macht ;) kann dir inhaltlich voll und ganz zustimmen!

@emm: für links-/rechtshirndominanz-tests gilt ungefähr das selbe, also: gratis im internet = meistens schrott... also kein wunder, dass überall das selbe rauskommt! ;)

und: einfach so drauf los testen ohne konkreten grund / fragestellung macht außerdem meistens keinen sinn...

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Beitrag von BRANDISH » 29. Jul 2006, 19:05

die Giant tests aus ellies link sind aber wirklich lustig!

man darf bücher verwenden ... :?

Gebärmutter:hysterisch :=: Hund: ?

:?
Zuletzt geändert von BRANDISH am 29. Jul 2006, 19:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Pumpkin » 29. Jul 2006, 19:08

...scheinträchtig? *lach*

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Duracel
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Beitrag von Duracel » 29. Jul 2006, 19:57

Ellie, das seh ich jetzt allerdigns ganz anders.

Bei den Tests unter dem Link darf man "Bücher" benutzen! Aber kein Internet ... lol, wie fundiert.
Würde ich noch zuhause bei meinen Eltern wohnen wäre ich wohl intelligenter ... ;)
Oder anders gesagt: Mars: 2, Uranus: ? ... da mein Atlas 2 Marsmonde aufzählt, wird es das wohl sein ... zum Glück bin ich nicht so dumm keinen Atlas zuhause zu haben.
Und natürlich spielt Zeitbeschänkung eine Rolle - die Test hier scheinen mir dagegen eher Wissenstests zu sein; ja, da nutzt dann auch alle Zeit nichts, wohl war.

Denn wer schneller ist, hat idR. einen anderen Herleitungsprozess - der Dumme kommt irgendwann über Umwege zum Ziel.
Ziel ist, woran kein Weg vorbeiführt.

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Beitrag von Ellie » 29. Jul 2006, 20:16

Hehe,

also ich bin dort immerhin irgendwo in der Hall of Fame. B)

Tja Duracel, es gibt verschiedene Ansatzpunkte um Intelligenz zu messen, Schnelligkeit alleine macht es definitiv nicht aus.

Mußt Du mir nicht glauben, ist aber tatsächlich so. Der Mensa-Test läuft nach Stoppuhr, die Aufgaben sind aber nicht ansatzweise so schwer wie die der Hochbegabtentests wo man schon normal intelligent ist, wenn man nur einen Bruchteil der Aufgaben korrekt löst. Ich weiß das, weil ich ihn mal mitgemacht habe.

Und nur logisch herleiten können reicht für diese Tests nicht aus. Da gehört schon eine umfassendere Intelligensleistung zu als nur möglichst schnell nacheinander Wege abdenken zu können. Und Intelligenz bedeutet auch noch lange nicht erfolgreich, besser oder glücklich zu sein, das geht dabei um die Hardware, der eine Mensch taktet eben schneller als der andere Mensch, einige können massiv parallell Informationen verarbeiten, andere nur nacheinander. Und oben drauf kommt dann der EQ, der für unsere soziale Kompetenz sehr wichtig ist.

Und btw ich bin nicht hochbegabt, aber eine weibliche Quasselstrippe. :D

LG,
Ellie

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Beitrag von Pumpkin » 29. Jul 2006, 20:26

@ dura: ellie hat so schon recht... auch wenn du das anders sehen magst... aber ich überlasse hier (als psychologin!) gerne ellie das wort, sie hat das gut auf den punkt gebracht und weiss wovon sie redet ;)

zeit ist oft nur ein abbruchkriterium bei intelligenztests, damit man die leute nicht endlos damit quält, wenns zu schwer ist...

aber intelligenz und ihre messung ist ein thema, das wohl jedes forum sprengen würde... da gibts so viele ansätze, theorien, bücher, tests, etc...

nur nocheinmal: das, was es online und für jeden zugänglich gibt, hat üblicherweise nicht viel mit intelligenz-/leistungstests zu tun, auch wenns so heißt ... deswegen sollte man daraus keine voreiligen schlüsse ziehen was "intelligenzmessung" (und deren sinnhaftigkeit) angeht...

Ellie
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Beitrag von Ellie » 29. Jul 2006, 20:49

Hallo Pumpkin,

man ist das warm hier. Psycholgin bin ich nicht (eher Psychotante), aber ein armes Opfer der Gesellschaft, die davon ausgeht, ein hoher IQ erwirtschaftet automatisch gute Noten und hohe Leistungen. :shock: Und daher ein wenig in die Materie verstrickt.

Es müsste aber bezüglich der Hirndominanz Statistiken geben. Wir Menschen packen doch sonst auch alles in Statistiken.

@Brandish

Hund: bellen ???

Keine Ahnung, man erfährt ja nicht, was richtig ist, nur wieviel richtig ist.

LG,
Ellie

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Beitrag von Pumpkin » 29. Jul 2006, 21:33

@ ellie: puh ja, aber hier regnet's endlich (seit über 2 wochen warte ich drauf!)

naja, du bist in sofern dann auch "fachfrau" als du die ganze geschichte von der seite der getesteten kennst (ich mehr als testerin aka psychologin), deswegen wollte ich dir das feld überlassen... ;)

dass der zusammenhang hoher iq (wobei wir/ich das maß iq nicht so gerne mag, der hawie zb gibt ja auch keinen iq an, ein einzelner wert kann ja meistens nicht wirklich viel aussagen) - gute leistung etc nicht ganz so stimmt, sehe ich zumindest eh als logisch an... leider nicht alle, ich weiss schon...

zur hirndominanz gibts sicher statistiken, ich bin nur einfach zu faul das rauszusuchen auf die schnelle... mal sehen, vielleicht find ich ja was dazu, wenn ich nen bissi stöbere... und so viel erklärt dann die hirndominanz auch wieder nicht va in bezug auf kreativität etc... ist halt ne relativ vereinfachte sichtweise... aber wenn's interessiert, kann ich schon mal was dazu suchen...

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Beitrag von Pumpkin » 29. Jul 2006, 22:50

siehe da, der gute alte birbaumer ist doch zu was nutze:

Holistische versus analytische Informationsverarbeitung

[...] wird geschlossen, dass die linke Hemisphäre eher sequentiell, analytisch, kausal [...], die rechte eher ganzheitlich-holistisch, parallel, intuitiv verarbeitet. Wenn die linke Hemisphäre eines der in [...] dargestellten Objekte wahrnimmt, sucht sie aus den Wahlreizen jene heraus, deren Funktion zum dargebotenen Reiz paßt. Wenn die rechte Hemisphäre die Reize wahrnimmt, so sucht sie jene heraus, deren Aussehen (äußere Erscheinung) zu den Objekten paßt.

Man sollte mit diesen funktionellen Zuordnungen allerdings zurückhalten sein, da sie nur aus den Eigenschaften der psychologischen Aufgaben erschlossen werden und bisher kein physiologisches Substrat für diese unterschiedlichen Verhaltensweisen gefunden wurde. Darüber hinaus sind an fast allen Verhaltensleistungen beide Hemisphären beteiligt. Es muß aber noch geklärt werden, in welcher Weise jede der beiden Hemisphären an welchem Verhalten beteiligt ist. Von einer solchen Klärung der interhemisphärischen Dynamik sind wir weit entfernt. [...]

nachzulesen in:

Birbaumer, N. & Schmidt, R.F. Biologische Psychologie. Springer, 2003

p 690ff

edit:

So, nachdem ich noch ein bißchen gestöbert hab (der Birbaumer ist letzendlich nicht mein Favorit, war nur näher am Schreibtisch ;) ), hab ich noch was anderes gefunden:

Hemispheric Differences and Cognitive Style

[...] Occasionally you may hear someone say something like "I don't do well in science because I am a right-brain person." That kind of statement is based on two reasonable scientific premises and one doubtful assumption. The scientific premises are (1) that the left hemisphere is specialized for verbal or analytic processing and the right hemisphere is specialized for nonverbal or synthetic processing, and (2) that certain taks evoke greater activity in one hemisphere than in the other. The doubtful assumption is that any individual relies consistently on one hemisphere or the other, regardless of the task or situation.

That assumption is at best a great overstatement. For any individual, the balance of activity shifts from one hemisphere to the other, in accord with the task, and every task activates both hemispheres to some extent. Furthermore, what evidence do you suppose someone has for believing "I am a right-brain person"? Did he or she undergo an MRI or PET scan to determine which hemisphere was larger or more active? Not likely. Generally, when people say "I am right-brained," what they mean is that they perform better on creative tasks than on logical tasks. Therefore, the statement really means "I do poorly in science because I do poorly in science." [...]

nachzulesen in:

Kalat, J.W. (1998) Biological Psychology. Brooks/Cole Publishing

p 380

ach ja, und zum Thema Intelligenztests empfehle ich:

Kubinger, K.D. (1996) Einführung in die Psychologische Diagnostik. Beltz PsychologieVerlagsUnion

Bei ihm hab ich ein Semster lang gelernt, was an Psychologischer Diagnosik problematisch ist, und im folgenden Semster, warum sie trotzdem ihre Berechtigung hat, wir sie brauchen und wie man sie bestmöglich verwendet, im Wissen um die ganze Problematik... jetzt wo ich drüber nachdenk, ein witziger Ansatz, sowas zu unterrichten...

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Logan
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Beitrag von Logan » 30. Jul 2006, 11:31

Links, wobei der Test sehr durchschaubar ist, die ungewöhnlichere Antwort ist eben für Rechts, die logischere "Schulantwort" eben für Links.

Allein, weil ich beim Schnelldurchklicken der Fragen eher unbewusst den Test analysiert habe, als mich analysieren zu lasssen, habe ich die Antwort Links verdient ;)

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F3E
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Beitrag von F3E » 3. Aug 2006, 11:48

mirse auch links...

und beim IQ Test gehör ich wohl zu den Deppen mit 118 :? ...aber ein guter IQ Test bezieht auch immer die Altersgruppe mit ein.

Ich bin Stolz drauf ein Depp zu sein :D , oder ihr habt alle geschummelt :P

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top
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Beitrag von top » 3. Aug 2006, 19:41

F3E hat geschrieben:...aber ein guter IQ Test bezieht auch immer die Altersgruppe mit ein.
Ach ja, stimmt. Ich habe mich schon gewundert warum ich nur auf 136 gekommen bin. :? Ich war mir sicher, alle Fragen richtig beantwortet zu haben. Ich glaube ich werde alt... :roll:

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