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FrankZiemann
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Beitrag von FrankZiemann » 25. Jun 2015, 21:48

Zu dem Link mit den Brushs:
Auf der Seite sind 2 Möglichkeiten des Downloads.

1. für CS6 und höher: der Downloadbutton rechts neben dem Bild.

2. Etwas unter dem Bild ist ein Link zu den CS5 und kleiner und für Gimp.
Wenn du dadrauf klickst ist auf der nächsten Seite wieder rechts ein Downloadbutton der diesmal die CS5 Brushs enthalten sollte.

Hier mal der link direkt zur Seite mit den CS5 Brushs. dort dann auf den Downloadbotton.
http://sta.sh/0eproho1asj

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sepiaschale
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Beitrag von sepiaschale » 26. Jun 2015, 13:25

FrankZiemann
Hey Frank, vielen Dank für deine Mühe. Hatte gestern einfach keinen Nerv mehr, nachzusehen. Ich hatte es ja auch gelesen, dann aber doch nicht das richtige angeklickt und alles aufs Wochenende schieben wollen. Jetzt hast du mir viel Zeit erspart! :wink:
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sepiaschale
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Beitrag von sepiaschale » 19. Jul 2015, 16:09

Hatte mir einen neuen Pinsel konstruiert. Der kommt dem analogen trockenen Pinsel ziemlich nah. Damit einmal ein Digitalen Kopf gemalt. Ihr seht, das die Hände nicht im gleichen Duktus sind. Der Kopf mit samt Haaren ging mir locker von der Hand, die Hände waren nur noch verkrampft. Also: Hände üben!!!

Einmal mit shotroom hochgeladen:
ruhig anklicken, ist ohne Werbung!
Bild

und eine kleine Ani dazu, bis zur Farbgebung ist alles chronologisch, danach nur noch zusammengestellt. Zu mehr bin ich technisch nicht in der Lage.
Bild
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Wolkenleopard
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Beitrag von Wolkenleopard » 8. Aug 2015, 16:24

So, ich versuche mal stümperhaft, mich für deine Hilfe bei meinem Taka zu revanchieren. :)

Noch einmal zur Erinnerung: Ich bin absoluter Laie, darum ist alles, was ich hier schreiben werde, nur das, was ich mir durch autodidaktische Methoden selber erarbeitet habe und deshalb sicher auch mit Vorsicht zu genießen. Aber ich denke, vielleicht ist auch die Sicht eines Laien mal für dich interessant.

Am besten gefällt mir:

Das Portrait der Büste ohne Pupillen. Ich finde es immer sehr schwierig, mit so wenigen Farben so viel Plastizität zu erzeugen. Mir gefällt zudem die Nähe zu dem steineren, blicklosen Gesicht. Eine Nähe ohne Wärme, ohne Leben. Hier kann ich schön in Interpretationen schwelgen^^

Ich finde auch das Bisonbild sehr interessant, selbst wenn es künstlerisch nicht so vollkommen sein mag, wie deine anderen Werke. Es ist einfach ein sehr schwieriges Motiv, an das du dich gewagt hast, einzelne Figuren oder Gesichter sind ja gar nichts gegen eine heranbretternde Bisonherde. Dafür, dass du mit der digitalen Malerei erst begonnen hast, finde ich es in jedem Fall schon gut gelungen. Der Bison ganz im Vordergrund wirkt allerdings etwas statisch, er könnte bewegter wirken durch eine deutlichere Schräglage oder deutlicher wehendes Fell.

Am wenigsten gefallen mir:

Die Tanzskizzen, die viele hier so loben. Ja, sie sehen locker, flockig und gekonnt aus, du bist ohne Zweifel gut darin. Aber mir fehlt die inhaltliche Tiefe ... es sind für mich nur hübsch angeordnete Linien. Ich mag es, wenn Bilder mehr sind als nur Spielerei, auch wenn Spielereien für Zwischendurch natürlich in Ordnung sind, sonst verbeißt man sich in bloßem Feilen an technisch perfekter Darstellung. Mir gefällt es allgemein jedoch besser, wenn Bilder eine Geschichte erzählen, zum Nachdenken anregen oder anderweitig dafür sorgen, dass ich lange in die Betrachtung versinken kann. Das Bisonbild habe ich lange interessiert betrachtet, ebenso wie das Büstenportrait und den schwarzweißen Mann am Schluss (der einen Gesichtsausdruck hat, der mir gut gefällt). Die Tanzskizzen habe ich nur mit einem gedanklichen Schulterzucken überflogen.

Allgemeiner Tipp:

Frauen zeichnest du deutlich besser als Männer, wenn man von dem sehr gelungenen Portrait des bärtigen Mannes am Schluss absieht. Ich würde dir darum empfehlen, das Zeichnen männlicher Figuren immer mal zu üben, sonst wird die Diskrepanz zwischen dem, was du kannst und dem, was du noch nicht so gut kannst, immer größer - und wenn du beide mal auf ein Bild bringen möchtest, hast du ein Problem. :)

Beim Zeichnen von Gesichtern finde ich es immer gut, wenn die wichtigsten Punkte, also Augen, Nase, Mund, ein My detaillierter ausgearbeitet sind als der Rest. Also ein wenig schärfere Linien, Glanzpunkte etc. Ich finde, dadurch wirken Gesichter deutlich lebendiger, als wenn alles gleich scharf/unscharf gezeichnet ist.

Insgesamt hast du hier eine schöne Auswahl unterschiedlicher Motive und Zeichentechniken, die mir gut gefällt. Ich werde sicher noch das eine oder andere Mal hier hereinschauen!

Gruß vom Stümper

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sepiaschale
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Beitrag von sepiaschale » 9. Aug 2015, 18:30

Hey Wolkenleopard! :D
Damit habe ich nicht gerechnet! Und ich danke dir, daß du dir die Zeit genommen hast, dir meine Bilder einmal zur Brust zur nehmen!
Es ist aber nicht nötig, das du deine "Laien"-Ansichten so unter Wert darstellst, zumindest nicht, wenn du die Bilder eines weiteren Laien kommentierst! :) und erst recht nicht, wenn du so scharf beobachtest!
Eine bildhauerische Vorbildung habe ich, aber auch die ist autodidaktisch. Den Rest hast du ja gelesen. Ein Ganz großes Problem mit viel Unsicherheit sind Farben, die beginne ich erst zu begreifen.
Sehr interessant, das du die Büste (ohne Pupillen) magst. Dazu ein wenig mehr Info:
Etwas malerisch dreidimensional darzustellen, fällt mir nicht sonderlich schwer, weil ich so "denke" bzw. so "Sehe", im Alltag und zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit. Mir ist das erst bei einem Gespräch mit Chinasky richtig klar geworden, der malerisch von mir dargestellte Haare als "zu strähnigen Klumpen" zusammengefast beschrieb, kurz: als schlecht gemalt sah, während ich stolz auf die Vereinfachte Darstellung war, die ich kurz vorher an einer Skulptur ausprobiert hatte. Haha! Drei Menschen sehen eine Flasche Wein auf dem Tisch stehen, Chinasky sieht als allererstes die Lichter im Glas und wie sich die Farbe vom Glas durch Sonne und Weinfarbe verändert, mir fällt zuallererst die schöne Proportion von Flaschenhals zu Flaschenkörper auf, und dir fällt zuallererst eine Geschichte beim Anblick der Weinflasche auf. (Alles jetzt völlig wertfrei und nur ein Beispiel!) Erst so nach und nach würden wir die Dinge wahrnehmen, die der andere als erstes wahrgenommen hat. Laberababer: Jeder hat andere Sichtweisen, die aber auch gleichberechtigt nebeneinander stehen bleiben können. Soviel zu deinem "Laienhaften" Kommentar! :)
Noch was: die Ägypter, und ganz allgemein die Bildhauer haben keine Möglichkeiten, mit Farben zu arbeiten. Ein ganz großes Problem bei der Darstellung von Augen! Die Ägypter und die Griechen haben den Rest einfach mit Farben übermalt. Die Auswahl an Farben war nicht ganz so groß, auch konnten keine Lacke (in Sinne von hochglänzend) verwendet werden, trotzdem müssen die Tempel und Skulpturen etwas von Kirmesatmosphäre gehabt haben! Das kleine Modell, was ich abgemalt habe, hat also aus diesem Grund keine Iris und Pupille. Ist also nicht meine Interpretation, sondern schlichtweg nur realitätsgetreue Abbildung, obwohl ich ihr diese kühle Grün gegeben habe, was das Original nicht hat.
Dein Zitat:
"Frauen zeichnest du deutlich besser als Männer,…" stimmt haargenau, Männer haben mich einfach nicht so interessiert!:) Das ich das nicht immer so schadlos weitermachen kann, habe ich begriffen. Hatte mich jetzt also verstärkt um Köpfe gekümmert… mir fehlen noch die Hände und Füße… und die Männer! Dann muß ich aber auch wieder diese lockeren Tänzer machen, es ist so herrlich entspannend. Mal sehen, ob sie dann "besser" werden, wenn ich mehr Hintergrundwissen habe?! Deine Tips weiß ich zu schätzen und werde sie so gut wie möglich umsetzen. Hoffe, du verfolgst diese Versuche! :D

Liebe Grüße!
Zuletzt geändert von sepiaschale am 12. Aug 2015, 21:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Wolkenleopard
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Beitrag von Wolkenleopard » 10. Aug 2015, 06:36

Hey,

und ich dachte, ich bin der einzige Laie hier unter lauter Profis. :oops:
Das Gleichnis mit der Flasche ist witzig und trifft den Nagel auf den Kopf.

Dass man meist eines der Geschlechter künstlerisch vernachlässigt, liegt in der Natur der Sache und geht wohl den meisten so. Man kann diesen inneren Widerstand umgehen, indem man von dem Geschlecht, was einen weniger interessiert, keinen Akt zeichnet, sondern ein Motiv, was einem völlig ohne Hintergedanken gefällt. Das ist übrigens auch ab und zu für das bevorzugte Geschlecht hilfreich, um sich nicht zu sehr in hyper sexy Darstellungen zu verbeißen, sondern Raum für Menschlichkeit zu lassen.

Bei Männern wären das vielleicht (sind jetzt einfach mal ein paar aus der Luft gegriffene Beispiele) je nach Interessenlage irgendwelche Krieger, Motorradfahrer, Typen im Matrix-Stil mit Anzug und Sonnenbrille oder andere mit interessantem Image/Kleidung. Es gibt eigentlich fast immer auch Motive vom weniger beliebten Geschlecht, die einem gefallen, wenn man ein wenig überlegt. :)

Klar, zwischendurch muss man sich auch mal wieder mit den Lieblingsmotiven entspannen, sonst 'artet' das noch in Arbeit aus. *g*

Gern verfolge ich deine Fortschritte und lasse den einen oder anderen Kommentar da!

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Beitrag von Wolkenleopard » 12. Aug 2015, 09:03

Hey,

ganz kurz nur - ich hab den Drei-Tage-Test gemacht (den ich sonst eigentlich für Texte verwende). Hab deine Werke nun drei Tage nicht angeschaut und jetzt versucht mich daran zu erinnern, was mir von deiner Kunst am meisten im Gedächtnis geblieben ist. Dachte, das ist vielleicht interessant für dich.

Es sind erstaunlicherweise gar nicht die Bilder, die mir beim bewussten Betrachten am besten gefallen haben. Am deutlichsten erinnere ich mich an die weiße Statue mit den unterschiedlichen Materialien. An die habe ich mich fast noch 1:1 erinnert und sie war auch das erste, was mir von deinen Werken wieder eingefallen ist.

An zweiter Stelle kam der kleine Mann, der aus dem Artbook heraus möchte und die Hand hilfesuchend nach der gesichtslosen, kalten (garantiert bösen!) Holzfigur ausstreckt. Der tut mir richtig Leid, wie er da guckt. Und dieses Bild erzählt mit Abstand die schönste und komplexeste Geschichte, da qualmt es richtig bei mir in den grauen Zellen, was da wie zusammenhängt, warum er raus will, was ihn draußen erwartet und ob er vielleicht später lieber wieder ins Buch zurück will. Und welche Rolle die Holzfigur spielt.

Vielleicht nützt dir dieser Eindruck vom Erinnerungswert ja irgendetwas, neben den ganzen technischen Analysen, die du erhältst. :)

Gruß
Wolkenleopard

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Beitrag von sepiaschale » 12. Aug 2015, 17:55

Wow, Wolkenleopard,
Was für ein Service!

Ich habe sehr interessiert deine Gedanken gelesen. Tja, Bilder, die ganze Geschichten erzählen... das gelingt selten. Bei dem männlichen Akt und der Modellpuppe hatte es sich glücklicher Weise nach und nach zusammengefügt! Da der Titel nicht klar und deutlich dabei steht ("Brüder im Geiste"), kann man natürlich so denken, wie du geschrieben hast. Es freut mich sowieso, das du eine andere Interpretation hattest. Die Modellpuppe sollte aber Anspielungen an Pinocchio haben, insofern sind sich die beiden ähnlich und helfen sich gegenseitig. :D Aber egal. Vielen Dank für deine Gedanken!!!!
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Beitrag von Cavis » 12. Aug 2015, 18:19

Oha, so einen Test kenn ich zwar nicht, aber wenn ich deinen Namen sehe, denke als allererstes auch an die Bilder von den Statuen, speziell die liegende.
Die finde ich einfach total schön.

Grundsätzlich sind mir deine digitalen Bilder zu sehr weichgezeichnet, das wurde aber schon ausführlichst diskutiert, deswegen will ich da jetzt auch gar nicht mehr weiter drauf eingehen.

Die analogen Sachen gefallen mir durchweg sehr gut, gerade auch die Tanzskizzen, ja vielleicht haben sie keinen Inhalt, aber das finde ich bei Skizzen auch gar nicht so wichtig, sie fangen die Dynamik ein und das ist toll.

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Beitrag von sepiaschale » 12. Aug 2015, 21:48

Milly
Danke dir! Ja, das, was ich mir mit dem Weichzeichnen da angewöhnt habe, wird noch ein bißchen Arbeit sein, auszumerzen. Aber ich arbeite daran! :wink:
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Beitrag von sepiaschale » 14. Dez 2015, 15:06

Hab sehr viel analog gemalt in letzter Zeit,
das ist das einzige digitale, Aufgabe war, eine digitale "Bleistiftzeichnung" anzufertigen:
Bild
Selbstportrait mit Fotoreferenz

Zwei mit Pastellkreide gemalt:

Bild
"Herbst1" freie Arbeit

Bild
"Winter2" freie Arbeit

Das erste mit Acrylfarbe:
Bild
"Portrait E."

Und noch einmal Acrylfarbe:
Bild
Selbst, 2.Version
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Beitrag von Wolkenleopard » 19. Dez 2015, 13:15

Das erste Selbstportrait und der "Winter" gefallen mir richtig gut, auch wenn beim Winter das Auge von uns aus gesehen rechts etwas verzogen ist. Das Selbstportrait hat eine schöne Schraffur und wirkt dadurch sehr plastisch, imho stimmt dort einfach alles. Der Winter hat etwas Fantasymäßiges an sich, die abstrakten Strukturen am Kopf gefallen mir. Ein schönes Motiv und eine gute Umsetzung.

Die Portraits in Acryl sind zwar technisch gut, aber mir persönlich zu "fade" von der Bildaufteilung und der Farbgebung her. Eine Möglichkeit wäre, die Gesichter nicht ganz so mittig zu setzen, sondern das Bild optisch eher zu dritteln. Das Selbstportrait in Acryl könntest du beispielsweise so anordnen, dass dein Gesicht näher der rechten Bildkante ist und dann mit einem Blick nach links versehen und/oder eine andere Lichtsituation schaffen. Momentan ist das Licht sehr diffus, es scheint von überall zu kommen (nicht, dass ich dahingehend besser wäre, es ist mir nur aufgefallen). Das Gleiche gilt bei dem anderen Acrylportrait, wo noch ein sehr monochromer Hintergrund hinzu kommt. Ein wenig mehr Kontraste würden diesem Portrait gut tun.

Der Herbst ist nicht schlecht, aber irgendwie fehlt da noch das gewisse Etwas ... vielleicht Blätter, die in ihrem Haar hängen?

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Beitrag von sepiaschale » 21. Dez 2015, 17:13

Wolkenleopard
Danke dir fürs reinschauen!
Du sprichst da so einige wichtige Punkte an. Beim "Winter" hatte es mich geärgert, das ich Eisblumen mit den Pastellkreidepuder nicht darstellen konnte. Darum die vereinfachten Formen, ja und die Acrylbilder stehen in meinen Augen noch sehr stark unter dem Eindruck des Kampfes mit den Farben. Am meisten nervt es, das besonders die dunklen Farben beim Trocknen noch stark nachdunkeln. Es steht keine Technik dahinter, sondern ein Ausprobieren, das merkt man dann, wenn man etwas bestimmtes haben will und schon das Anmischen der Farbe zu einem langwierigen Prozeß wird. Aber es macht trotzdem einfach riesigen Spaß!
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Beitrag von sepiaschale » 17. Okt 2016, 23:59

Hier nur ein Neues, die 3 neuen Akte habe ich im Akt-Thread gepostet:
http://www.digitalartforum.de/forum/vie ... 82#a158893

Pastellkreide auf Pastellpapier, 48 x 36 cm, 2016.
Bild
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Beitrag von sepiaschale » 30. Okt 2016, 14:13

"Grünes Auge", Pastellkreide auf Papier, 20 x 24 cm, 2ß16.
Bild
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Beitrag von Sungravy » 30. Okt 2016, 23:00

Das grüne Auge ist besser als die beiden oben, die sind leider etwas "flach" ausgefallen.
Schenkt mir Donuts!
Website: http://www.zirkon777.de/ --- Tumblr: http://zirkon777.tumblr.com/

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Beitrag von sepiaschale » 31. Okt 2016, 09:45

Sungravy hat geschrieben:Das grüne Auge ist besser als die beiden oben, die sind leider etwas "flach" ausgefallen.
Yepp! Du meinst die beiden grünen Augen direkt darüber, nicht? Ist ein Problem, wofür ich noch keine Lösung habe. Die Pastellkreide-Stäbchen sind zu grob für feine Linien, und Pastell-Bleistifte oder Polychromos-Stifte zeichnen entweder nicht deckend oder sie hinterlassen so unschöne Vertiefungen. (übertrieben ausgedrückt wie ein schwarzer Kugelschreiber auf einem matten Schwarz/Weiß-Foto: es deckt nicht richtig, aber man sieht Rillen oder die Linien spiegeln plötzlich. Das ist richtig häßlich auf einem sonst matten Gesamteindruck.) Soll aber trotzdem deine Kritik nicht schmälern. Kriegen ja andere auch hin - ich sollte es mal probieren, ob man die Stäbchen anspitzen kann! :D
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