Monet in Wuppertal

Chinasky
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Monet in Wuppertal

Beitrag von Chinasky » 11. Okt 2009, 18:20

Heute wurde - ich hatte es verpennt, mir eine Einladung zu besorgen - hier in Wuppertal eine große Ausstellung mit Werken von Monet eröffnet, die bis Februar nächsten Jahres zu sehen ist.

Link zur Website des von der Heydt-Museums


Keine Ahnung, wie die das hingekriegt haben, sowas ausgerechnet in unsere finanziell schon einen Schritt über den Abgrund hinaus stehende Stadt zu kriegen. :D Wie auch immer: Ich muß da auf jeden Fall reingehen, weil in meinen Augen Monet der größte Kolorist aller Zeiten war und ich sein Werk liebe. Die Frage ist halt, ob sonst noch jemand Lust hätte, die Ausstellung gemeinsam zu besuchen. Vor knapp zwei Jahren waren wir ja mal gemeinsam in der Caravaggio-Ausstellung in Düsseldorf, was ich ganz schön fand.
Man könnte hernach noch zu mir ins Atelier fahren, vielleicht hat sogar jemand Lust, hier zu übernachten (ich kann aber außer Platz nix anbieten, also müßten Isomatten usw. mitgebracht werden!).

Momentan hab ich noch keinen Terminvorschlag, man sollte aber erfahrungsgemäß eher in der ersten Hälfte der Ausstellungszeit reingehen, weil gegen Ende Ausstellungen dieser Kategorie immer absolut proppenvoll sind; und es macht einfach keinen Spaßt, sich Monet nicht in Ruhe angucken zu können, weil man wie Schlachtvieh durch die Ausstellung geschleust wird.

Also: Wer hätte Lust auf einen gemeinsamen Ausstellungsbesuch und hat wohlmöglich schon einen Terminvorschlag? :)
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JanSOLO
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Beitrag von JanSOLO » 11. Okt 2009, 23:03

ha...

Habs gerade in den Nachrichten gelesen und gleich an Chinasky gedacht.
Hab ich doch richtig gedacht, dass du begeistert sein musst.
Haste dich nicht auch mal an Heu-Stadl (oder wie die Dinger heissen) probiert.

Schade... Wuppertal ist viel zu weit weg... hätte mich auch wahnsinnig interessiert.
Naja, wer weiss, was bis Februar passiert.

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Beitrag von Oswin » 12. Okt 2009, 01:32

Ich hätte großes Interesse, mir die Ausstellung und dein Atelier anzugucken. TituS wär sicher auch dabei, vielleicht auch Herrmann und Sicktoy?
Wie auch immer, einen konkreten Terminvorschlag habe ich auch nicht parat. Ich weiß nur, dass es mir eher ab November passen würde. Der Oktober ist auch jetzt schon arg voll.

Also wenns recht ist - wäre gerne dabei :).

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Beitrag von Herrmann » 12. Okt 2009, 08:26

Ich auch! Ich auch!
Und November wäre super. Am besten noch nach dem 7. November. An dem ist nämlich lange Nacht der Kölner Museen und bis dahin bin ich ziemlich eingespannt. 14. November? :D

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Beitrag von Chinasky » 12. Okt 2009, 08:53

Okay, laßt uns mal den 14. November in's Auge fassen. Unter Vorbehalt, da ich eventuell (eher unwahrscheinlich, aber eben doch möglich) vorher schon hier wegziehe. Aber Monet lohnt ja auch ohne Chinasky, insofern ist der Vorbehalt nur mein, nicht Euer Problem. :)
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Beitrag von Duracel » 12. Okt 2009, 10:28

Wäre dabei! :)
Ziel ist, woran kein Weg vorbeiführt.

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Beitrag von Jabo » 12. Okt 2009, 10:48

Mmmmhhh, Monet …

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MartinH.
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Beitrag von MartinH. » 12. Okt 2009, 15:34

Chinasky hat geschrieben:Okay, laßt uns mal den 14. November in's Auge fassen. Unter Vorbehalt, da ich eventuell (eher unwahrscheinlich, aber eben doch möglich) vorher schon hier wegziehe. Aber Monet lohnt ja auch ohne Chinasky, insofern ist der Vorbehalt nur mein, nicht Euer Problem. :)
wo ziehst du denn hin? ich habs ja leider immernoch nicht geschafft dich mal wieder zu besuchen und meine 2 bilder bei dir abzuholen... da wär die ausstellung ansich ne gute gelegenheit. hab nur im moment irgendwie dauernd was um die ohren, bin seid 2 wochen krank und steck bis zum hals in arbeit.

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Beitrag von Oswin » 12. Okt 2009, 22:03

Hab mir den 14. Nov. vorgemerkt, klingt gut. Wegziehen, wie was warum? Wuppertal ist doch die Wiege der Welt :).

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Beitrag von Chinasky » 13. Okt 2009, 01:30

Oswin hat geschrieben:Wuppertal ist doch die Wiege der Welt :).
Naja, entsprechend dem Sprichwort "Der ist über die Wupper gegangen..." wohl eher die Bahre... :D
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Beitrag von JanSOLO » 13. Okt 2009, 10:12

Ich war auch mal in Wuppertal und ich war nicht gerade begeistert von der Stadt. Vielleicht war ich nur im falschen Stadtteil? Die pragmatische heruntergekommene Nachkriegsarchitektur war nicht so lecker.
Aber was zieht Monet nach Wuppertal? Ist Wuppertal in Sachen bildende Kunst ein Anziehungspunkt? Warum bist du da Hank? Oder ist das die gleiche Antwort?

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Beitrag von Chinasky » 13. Okt 2009, 12:22

Ich bin hier, weil ich hier ein vergleichsweise (zu den umliegenden Städten Köln, Düsseldorf etc.) billiges Atelier gefunden hatte. Was die Architektur angeht, liegst Du vollständig richtig. Ich hab mal gehört, daß zeitweise die Hälfte des Stadtrats im Knast saß wegen all der Korrpution in Bau-Angelegenheiten. Ob das stimmt - keine Ahnung. Aber die Innenstadt sieht wirklich danach aus.
Das (bergische) Umland ist allerdings sehr schön und es gibt abseits von der Innenstadt wirklich tolle Architektur und pittoreske Wohngegenden. Um 1900 herum war Wuppertal die Stadt mit der höchsten Millionärsdichte in Deutschland (aufgrund der Textilindustrie, welche hier ein Zentrum hatte) und viele Villen aus der Zeit stehen noch. Spätestens, seit T-Shirtherstellung eine rein chinesische Angelegenheit geworden ist, war's mit dem Reichtum Wuppertals ann allerdings vorbei - und so sieht die wirtschaftlich-soziale Lage der Stadt auch konkret aus: Häßlicher als Elberfeld Zentrum kann man eine Stadt, die geografisch so schön liegt, kaum machen. Oder doch: man hätte ja die Schwebebahn abmontieren und die Wupper ganz überbetonieren können... :D

Was zieht Monet nach Wuppertal? Frag ich mich auch. Von jemandem, der sich etwas im hiesigen Geklüngel auskennt, weiß ich, daß das von der Heydt-Museum einen wirklich reichen Freundesverein hat und es im Vorfeld haufenweise Veranstaltungen gab, die allein dem Zweck dienten, für diese Ausstellung die benötigten Gelder aufzubringen. Dieser Jemand meinte, daß dies insgesamt für Wuppertal sogar einen negativen Effekt haben könnte, weil jetzt erstmal sämtliche "Quellen" für finanzielles Engagement in Sachen Kultur abgeschöpft worden seien und die "üblichen Verdächtigen" für's erste das Gefühl haben könnten, genug gespendet zu haben.

Keine Ahnung, ob das stimmt, oder ob der Monet im Gegenteil ein so großer Publikumsmagnet sein könnte, daß er sich am Ende selbst finanziert und der Stadt sogar noch ein wieder auflebendes Kulturleben bringt. Was nach dem Ableben von Pina Bausch (die ja neben der Schwebebahn das Einzige war, was überregional positiv über Wuppertal gewußt wurde) dringend nötig wäre. Schon wird gemunkelt, daß das Schauspielhaus in Folge ihres Ablebens geschlossen werden könnte...

Egal - wen interessieren solche wuppertaler Interna hier im Forum? Keinen.
Daher also: nehmen wir's mit, wenn schon mal der Monet so in aller Fülle gleich nach nebenan kommt! :)
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Beitrag von Herrmann » 20. Okt 2009, 00:13

Könnte Dieser Thread nicht in das "Events"-Forum verschoben werden? Ich muss immer zweimal suchen, bevor ich ihn wiederfinde :)

edit: Super, danke!

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Beitrag von Chinasky » 1. Nov 2009, 18:14

Und ich hab ihn hier nicht gefunden und schon gedacht, er sei gelöscht worden... :D

Aaaalso: Wir hatten ja den 14. November als Termin ausgeguckt. Von mir aus geht das auch weiterhin in Ordnung und vor allem würde ich mich natürlich freuen, ein paar von Euch hier bei mir begrüssen zu können. Aber: Die Monetausstellung ist nicht wirklich so der Hit. :( Der Eintrittspreis liegt mit 12 Euro für Erwachsene nicht gerade niedrig. Draussen mußte ich gestern circa eine viertel Stunde in der Warteschlange verbringen. Ist nicht viel im Vergleich zu manchen anderen Riesen-Events, aber es ist ein Hinweis darauf, daß viele Leute auch drinnen in den Ausstellungsräumen sind. Auf gut Deutsch: Et is voll. Andauernd wird man von irgendwelchen Pulks mehr oder minder beiseitegedrängelt, eben den geführten Gruppen, die vor den besten Bildern oft ziemlich lange die Sicht versperren. Mich nervt sowas gewaltig. Das Aufsichtspersonal ist ziemlich "scharf dressiert" worden. Wenn man näher als 80 cm an ein Bild rangeht mit der Nase, wird man sofort zurechtgewiesen. Für Maler, die wissen wollen, wie der Typ da technisch und Pinselduktusmäßig genau vorgegangen ist, ist das ärgerlich. Also für mich war's ärgerlich... ;)

Das Wichtigste aber: Die besten Monet-Arbeiten sind nicht zu sehen. Gerade von seinem Spätwerk sind die Filetstücke nicht nach Wuppertal gekommen. Ich hatte erhofft, wenigstens ein paar der großen Seerosen-Landschaften zu sehen zu bekommen, die ich noch nicht aus Paris kannte - Fehlanzeige. Von den Seerosen sind zwar vielleich ein Dutzend oder ein paar mehr Exponate da. Aber eher die kleinen und unspektakulären, sowie einige der mißlungenen Werke aus der Zeit, wo er den grünen (oder grauen?) Star hatte und praktisch farbenblind war. Meiner Meinung nach gehören die Sachen überhaupt nicht in Kunstausstellungen, die sind nicht signiert und Monet konnte einfach nicht richtig sehen, als er sie malte. Was überhaupt den Zauber seiner großen Wasserlandschaften ausmacht, kann man in der Wuppertaler Ausstellung auf keinen Fall erfahren - nämlich das Erlebnis, in den Bildern drin zu stehen, in der Landschaft, die er da gemalt hat. Wer schon mal in der Pariser Orangerie war, der weiß vielleicht, was ich meine: Das sind extra Räume, die nach Monets Vorgaben architektonisch gestaltet wurden. Die sind rund und die Bilder umgeben den Betrachter komplett, weil sie fast die gesamte Wandhöhe einnehmen. Das Licht, welches in diesen Räumen herrscht, wird durch die Malerei extrem stark beeinflußt - und der Effekt ist atemberaubend. Als alter Angler, der viel Zeit am Wasser verbracht hat, konnte ich gewissermaßen das Wetter riechen, welches herrschte, als Monet die Bilder malte.

Solche raumfüllenden Werke finden sich in Wuppertal überhaupt nicht, es würde mich wundern, wenn da überhaupt Formate von über 5 Quadratmeter enthalten sein sollten.

Kurz und traurig: Ich bin ziemlich enttäuscht von der Ausstellung und wollte dies hier mal kund tun, damit nicht nachher einige von Euch sich unter falschen Vorspiegelungen hierhergelockt fühlen.

Ich will den Termin jetzt nicht canceln, weiß aber noch nicht, ob ich da dann selbst nochmal in die Monetaussellung mit reingehen werde - denn zweimal will ich so einen hohen Eintrittspreis dafür eigentlich nicht berappen.
Für Leute, die noch nie oder nur sehr selten mal Originale von Monet gesehen haben, lohnt die Ausstellung sicherlich trotzdem. Denn der Typ ist nun mal genial, und es sind diverse Arbeiten dabei, die einem wirklich das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Den einen oder anderen koloristischen Trick kann man sich sicherlich auch in dieser Ausstellung von ihm abgucken. Nur, wie gesagt: Wer schon in Paris war, im Musé d'Orsay oder im Musé Marmotton oder gar in der Orangerie - der dürfte von der Wuppertaler Ausstellung ein wenig enttäuscht sein, denn die absoluten Top-Arbeiten wurden hier nicht rangekarrt. Beispielsweise gibt's gerade mal drei Exponate aus der Serie der Kathedrale in Rouen, und nur einen von den Heustapeln. Die Serien sind also in ihrem Zusammenhang überhaupt nicht zu begreifen, und daher auch nicht der konzeptuelle Ansatz des Meisters - das kann man sich dann im Filmvortrag nachträglich erklären lassen oder im Katalog nachlesen - dafür muß man aber nicht nach Wuppertal kommen. ;)

Okay, genug genörgelt. Ich würde trotzdem gern die Leute, die am 14. November hieher kommen möchten, begrüssen und würde dann eventuell die Zeit, die Ihr in der Ausstellung seid, im Museumscafé verbringen oder eventuell nur die Eintrittskarte für die zwei kleineren anderen Ausstellungen lösen, die auch noch im von der Heydt-Museum zu sehen sind. Ach ja, ehe ich's vergesse: In einer von denen, die Portraimalerei aus der Biedermeierzeit beinhaltet, ist ein ABSOLUT GENIALES Selbstportrait eines Künstlers, dessen Namen ich noch nie vorher gehört hatte: Köttgen. Mal schaun, vielleicht ist eins der Fotos, die ich davon gemacht habe, was geworden, dann kann ich das nachher hier noch reinstellen. Ich hab schon lange kein gemaltes Bild mehr gesehen, daß mich so beeindruckt hat... Überhaupt finde ich, daß diese Biedermeier-Ausstellung spannender und interessanter als die Monet-Ausstellung war. Da gibt's Miniaturmalereien und Litographien, wo man den Mund vor Staunen nicht mehr zu kriegt...

Insofern: Vielleicht lohnt allein schon diese Ausstellung den Besuch... :)

edit: Das SP von Köttgen.

Bild
Leider kann das verwackelte Foto nicht wirklich zeigen, was das Original ausmacht (alle Haare der Augenbrauen sind einzeln gemalt... :shock: )
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Beitrag von Oswin » 1. Nov 2009, 20:40

Danke für die Infos, Hank. Ich lass mich nicht abhalten, bin weiter am start. Dazu auch dann konkret die Frage: Wann treffen wir uns? Mir ist recht egal wann genau - wobei ich denke, dass ein früher Termin gut wäre wenn man den Besuchermassen zumindest etwas entfliehen möchte.
Vielleicht können die weiter gereisten ja mal sagen, ab wann sie da sein könnten.
Dein Atelier interessiert mich auch weiterhin brennend :).

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Beitrag von Chinasky » 4. Nov 2009, 13:41

Ja, das würde mich auch interessieren, wann wir uns treffen. Mir iset ja wurcht. :D Wer ist jetzt überhaupt dabei?
Herrmann? Dura? Oswin? Wer sonst noch?
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Beitrag von Herrmann » 4. Nov 2009, 22:29

Ich bin dabei. Ich fänds aber gut, wenn wir uns nicht zu spät träfen, da ich abends wieder nach Hause fahren muss. 11 Uhr am Museum wäre toll.

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Beitrag von Chinasky » 5. Nov 2009, 20:51

11 geht für mich in Ordnung. Wäre schön, wenn sich die anderen, die noch dabei sind, hier auch noch melden könnten! :)
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Beitrag von Oswin » 5. Nov 2009, 22:15

11 Uhr am Museum ist wunderbar. Daniel, ich fahr mit Sicherheit mit dem Auto und könnte dich dann an einem Bahnhof aufschnappen - ob jetzt Wuppertal oder Bochum/Essen ist mir egal.
Dura, wenn du auch per Zug kommst könnte ich dich ebenso "aufsammeln". Dann wäre es super, wenn ihr am selben Bahnhof ankommt ;).

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Beitrag von Chinasky » 6. Nov 2009, 11:31

Wenn man mit dem Zug kommt, ist es nicht mehr nötig, vom Bahnhof Elberfeld noch abgeholt zu werden, da man von dort am schnellsten zu Fuß beim Museum ist - es wird quasi durch eine Fußgängerzone mit dem Hbf verbunden. Wollte ich nur noch angemerkt haben, nicht, daß Du, Oswin, Dir da noch irgendwelche unnötigen Aktionen aufhalst. Park-technisch isses etwas ungünstig, wenn man die Elberfelder Innenstadt nicht kennt, weil da ein Haufen Einbahnstraßen die Parkplatzsuche verkomplizieren. Eventuell macht es Sinn, in der Nähe des Cinemaxx oder des Schauspielhauses (die liegen nebeneinander) zu parken - manchmal ist der Gästeparkplatz des Schauspielhauses offen. Von dort sind's dann vielleicht 10 Minuten (für schnelle, ortskundige Geher auch nur 5 ;) ) zu Fuß zum Von-der-Heydt-Museum. Jedenfalls sind Schauspielhaus und Cinemaxx auch für Leute von außerhalb relativ leicht zu finden und als Orientierungspunkte für die Parkplatzsuche sicherlich besser geeignet als das Museum. Es gibt natürlich auch Parkhäuser in der Innenstadt, aber ich hab noch nie eins von innen gesehen und die Leute, mit denen ich manchmal mitfahre (bin ja selbst Radfahrer :D ) sehen i.d.R. nicht ein, da für's Parken teuer Geld zu löhnen...
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Beitrag von JanSOLO » 6. Nov 2009, 20:02

Jap... klingt wirklich enttäuschend, was du da schreibst Chinasky.

Musst halt mal nach Dräschden kommen. Da gibts auch unzählige Gemälde in der Gemäldegalerie alter Meister. Schafft man garnicht an ein Vormittag. Die neuen Meister werden glaub immernoch renoiviert. ... also deren Galerie :P

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Beitrag von Oswin » 6. Nov 2009, 22:56

Danke für das Update, Hank - das klingt nicht sinnvoll da wilde Autotouren zu veranstalten, wenn man vom Bahnhof so gut da hin kommt :). Die Hinweise im Bezug auf die Parkplätze sind auch toll, danke.
Mann Mann, war schon lange nicht mehr in Wuppertal. Mal sehen was uns da erwartet :).

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Beitrag von MartinH. » 8. Nov 2009, 13:49

nach dem was ich hier höre würde mich diese biedermeier ausstellung wahrscheinlich sogar mehr interessieren. bin noch unschlüssig ob ich mich auf den weg zur ausstellung mache und werde das wahrscheinlich dann spontan entscheiden und dann hier reinschauen was ihr als treffpunkt vereinbart habt.

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Beitrag von Herrmann » 13. Nov 2009, 09:46

Nur um das nochmal aktuell zu halten: Ich bin morgen um 11.00 am Heydt-Museum und zu allen Schandtaten bereit.

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Beitrag von Chinasky » 13. Nov 2009, 11:11

Ich auch. Bleibt's dann bei der sehr kleinen illustren Runde?
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