Kaufberatung

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hjalmar
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Beitrag von hjalmar » 7. Mai 2007, 21:06

Ich habe mir vor ein paar Monaten die Canon 400D gekauft. Habe aber nur das Kit-Objetiv(18-55) und mein altes Sigma 28-80 1:3,5 - 5,6 II MACRO. Jetzt bin auf der suche nach besseren Objektiven, da ich bald in Norwgen die gute Mutter Natur photographieren möchte.
Bin aber noch Einsteiger im Bereich Photographie und hab eigentlich keinen Plan von Objektiven, sondern hab nur gehört, dass das Kit-Objektiv wohl nicht so gut sei.
Ich würde mich freuen wenn jemand mir relativ günstige, aber trotzdem gute(ich weiß, das "Traumobjektiv") Objektive empfehlen könnte um Landschaftsaufnahmen zu machen.
Ich könnte mir vorstellen, dass ich ein Weitwinkel und ein Tele gebrauchen könnte?

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hjalmar
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Beitrag von hjalmar » 10. Mai 2007, 18:39

ach kommt schon :plz:

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aNDi
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Beitrag von aNDi » 10. Mai 2007, 22:58

willst du ein neues, weil es dir nicht mehr gefällt oder weil andere sagen es ist schlecht?

ich hatte das kitobjektiv und es war scharf wie mein 700€ objektiv... qualität schwankt da, aber nicht alle sind so mies!

ansonsten:

weitwinkel: tokina 12-24mm F4 für ca. 400€
tele: hab nen viel zu teures für dich und wenig andere getestet, sag ich mal nix zu ;)

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oGerei
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Beitrag von oGerei » 25. Mai 2007, 15:33

Hi,

ich hab momentan ja nur ne Kodak Easyshare... aber wollte mir jetzt eigentlich ne Canon EOS 400D anschaffen... kriegt man ja für rund 520€ neu...

Aber ich wollte einfach mal Fragen ob hier jemand ne D-SLR Abzugeben hat... natürlich gegen Bares :)

stu
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Beitrag von stu » 6. Jun 2007, 10:39

Hallo,
ich laufe momentan noch mit meiner 10D rum, bin am Überlegen, ob ich die noch ein bischen modernisieren soll, bis es für die 5d reicht.
Ich hätte da an die 400D gedacht.
Wenn ich die 10D mit Batteriegriff für rund 300€ verkaufen kann, und die 400d mit Batteriegriff für 600 kriege (mal schauen) bleiben 300€.
Lohnt sich das?
Wichtigste frage: hat die 400D eine Spotmessung? Im internet steht mal ja, mal nein...

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blue_lord
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Beitrag von blue_lord » 6. Jun 2007, 10:57

stu hat geschrieben:Hallo,
ich laufe momentan noch mit meiner 10D rum, bin am Überlegen, ob ich die noch ein bischen modernisieren soll, bis es für die 5d reicht. ...
Ich denke, die Frage ist, ob dir die 10D reicht. Wenn sie noch voll funktionsfähig ist, was ich annehme, da du überlegst sie zu verkaufen, warum brauchst du dann eine neue? :?

Strogg
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Beitrag von Strogg » 6. Jun 2007, 12:03

stu hat geschrieben:Hallo,
ich laufe momentan noch mit meiner 10D rum, bin am Überlegen, ob ich die noch ein bischen modernisieren soll, bis es für die 5d reicht.
Ich hätte da an die 400D gedacht.
Wenn ich die 10D mit Batteriegriff für rund 300€ verkaufen kann, und die 400d mit Batteriegriff für 600 kriege (mal schauen) bleiben 300€.
Lohnt sich das?
Wichtigste frage: hat die 400D eine Spotmessung? Im internet steht mal ja, mal nein...
Du würdest es bereuen.

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Beitrag von stu » 7. Jun 2007, 18:13

Sicher?
Der einzige grund ist eigentlich, dass ich die Fotos für meine Mappe in Din A3 Bräuchte, und die 10D halt nur A4 hergibt. Und bei der 400D müsste ich die Bilder vor dem Drucken deutlich weniger Skalieren...

Der zweite grund ist noch das rauschverhalten der 10D, da der Chip einfach schon Uralt ist und ich mir nicht vorstellen kann, dass die neuen Kameras bei ISO 400 auch so griselig sind...

Ansonsten funktoiniert die 10D einwandfrei (zumindest hat sie das noch als mein vater sie mit nach Spanien genommen hat).
Gibs sonst gerade eine Sinnvolle Alternative, vor allem was die beiden Punkte angeht?

Lg,
Wolfgang

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sock
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Beitrag von sock » 7. Jun 2007, 19:43

naja die 10d gibt bereits feine a3-prints her.... wenn du da wirklich höchste ansprüche hast ist der unterschied zwischen 10d und 400d auch komplett egal ;) schon klar, 6mp vs 10mp sind schon ein sprung, der aber in dem qualitätsbereich meiner ansicht nach die kohle nicht wert wär wenn dus extra drauf anlegst.

das selbe beim rauschverhalten, die 10d hat immer noch ein verhältnismässig gutes bis 800, da wirst du zur 400d höchstens einen minimalen unterschied merken

in dem sinne, würd ichs dir auch abraten :)
*yiff* *yiff*

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Beitrag von stu » 7. Jun 2007, 20:27

danke!
Wieder ein bischen geld gespart.

Aber wo wir schon dabei sind:
Gibts eine wirklcih gute Alternative zum
EF 17-40mm , f 4,0 L ?
Die ganzen Tamrons und sigmas mit 17-35, 2,8-4 scheinen alle nicht so toll zu sein.
Ich hab nämlich seit dem ich mein anderes Ojektiv runtergeschmissen habe kein normalzoom mehr. und weitwinkliges hab ich auch nichts.

Radon
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Beitrag von Radon » 11. Jun 2007, 13:31

aNDi hat geschrieben:sehr mal, wenn ihr das kitobjektiv schon habt (was besser ist und meistens günstig dabei) und euch dazu das 55-200 kauft, kommt ihr besser und billiger davon. selbst bei ebay gibbet täglich nen 80-200mm USM für kanpp 100??? was echt sahne ist und schnell und leise.

Gibt es eigentlich weitere gute Objektive in dieser Preisklasse? Ich hab hier ne EOS350D und bin soweit sehr zufrieden. (allerdings alles andere als Profi ;o) )

Son 80-200mm für 145 Euro wäre schon was (steht gerade bei ebay drin)... das meiste kostet dummerweise deutlich mehr und davon abgesehen das ich mir 500€ + Objektive generell nicht leisten kann habe ich nicht die Erfahrung bewusst selbst auszuwählen. Einen Fehlkauf in dieser preisklasse kann ich mir nicht leisten (auch bei 150 würde ich’s gerne richtig machen ;) )

Bin diesen Monat gut bei Kasse und habe nächsten Monat Geburtstag, da wäre es mal an der Zeit endlich aufzustocken und mehr als das standart 18-55 am start zu haben… sonne (d)SLR ohne mehrere Objektive hat was witzloses.

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Beitrag von Strogg » 11. Jun 2007, 18:54

das 17-40mm währe mir als Immerdraufobjektiv eh zu lichtschwach. Aber ich benutze sowieso zu 80% nurnoch Festbrennweiten.
Schau dir mal das "Tamron Objektiv SP AF 17-50mm 2.8 Di II LD Asp IF für Canon" Objektiv an. Das bekommt man schon Relativ günstig und hat wenigstens ne Blende von 2.8. Ich kenne das selbst nicht aber das kommt ganz gut weg bei fredmiranda
http://www.fredmiranda.com/reviews/show ... =43&page=1

Ich würde mir kein Telezoom kaufen für um die 100 Euro, dann lieber garkeins und irgendwann ein richtiges.

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aNDi
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Beitrag von aNDi » 11. Jun 2007, 22:04

strogg, er hat nicht unsere anspüche, ich kenne das objektiv was er meint und es ist wirklich gut genug, wenn man damit nix professionelles macht...

allerdings sollte man netterweise anmerken, das die objektive wichtiger sind als die kamera! also nicht am falschen ende sparen!

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Beitrag von aNDi » 13. Jun 2007, 16:51

bei olympus gibs ja nur nen 35mm und 50mm macro, musste halt entscheiden, was dir besser liegt... ich persönlich würd das 50er nehmen!

soweit ich weiss, gibt es auch von fremdherstellern keine macros für olympus.

olympus ist ja ansich ein geiles system! egal was man braucht, mehr als 2 objektive kommen eigentlich nie in frage ;)

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Beitrag von stu » 13. Jun 2007, 23:53

so, hab jetzt eh das 16-35 2,8L gekauft...

Andi, was meinst du denn mit "nicht unsere ansprüche"?

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Beitrag von aNDi » 14. Jun 2007, 01:22

ich sachs ma so. ich kuck mir wenn ich nen objektiv beurteile alles genau an. schärfe, kontrast, farbigkeit usw. das ganze bei 100% oder noch höher, vergleiche ähnliche objektive um quasi 0,5 pixel mehr schärfe rauszuholen und zahle dann gerne die 700€ fürn L.
ich kenn allerdings viele, die noch nicht in diese professionelle sparte geraten sind, die sich son 80-200mm ansehn, schon begeistert sind vom USM und bei 100% keine nachteile feststellen. viele sind halt digicams gewöhnt die schlechter sind als 95% der objektive dies so gibt. ich z.b. finde ein objektiv ziemlich milchig, kontrastlos und recht unscharf, wo andere sagen, das es ne super leistung bringt!

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Beitrag von antiFog » 23. Jul 2007, 21:15

hi. ich hätte ne frage. und zwar interessiere ich mich für die Canon PowerShot S5 IS.

da ich es leid bin, bei der erstellung von diversen texturen immer wieder auf fremde fotovorlagen zurückgreifen zu müssen, bei denen ich immer nen schlechtes gefühl wegen der rechtslage habe, hab ich mich nun nämlich entschlossen, meine stockfotos selbst zu schießen. leider hab ich so gut wie keine ahung, was eine dafür angebrachte kamera so können muss und was das geld anbelangt, ist mein budget natürlich auch begrenzt ...

von daher suche ich jetzt nach einer kamera, die außreichend detaillierte und hochauflösende bilder mit guter qualität abliefert, aber kein high-end-teil mit fotografischen-mega-features, die ich für meine einfachen textur-fotos gar nicht brauche und mir eh nicht leisten könnte.

von daher bin ich jetzt nach ein bisschen research auf die Canon PowerShot S5 IS gekommen ( 8 megapixel, für mich gerade so annehmbarer preis (gibts aus amerika schon für ca. 330€) ) und wollte fragen, ob einer mir sagen kann, ob diese kamera dafür geeignet ist, oder überhaupt, obs ne gute ist, oder ob es vllt. für diesen preis (max. 400€) evtl. was viel bessers gibt?

vielen dank schonmal für eure hilfe im voraus =)
"In diesen Momenten schmeißt die Artbooks in die Ecke und stapelt Klorollen." - Daniel Lieske

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Beitrag von aNDi » 26. Jul 2007, 15:13

also mal kurz aussen vor, bei nikon gibbet soweit ich weiss mitlerweile ne dslr für 450€ die besser wäre als 98% der digicams...

dann, am falschen ende sparen ist immer mies...

die s5 hat gute kritik erhalten. was du für texturen brauchst ist ein guter zoom. dann mit weitwinkel werden texturen gut verzerrt (z.b. ne ziegelseteinmauer - am oberen bildran kuckt man unter die stein und unten kuckt man drauf). d.h. da wäre sie gut. dann müsste sie die blende schließen können, kann sie glaub ich auch, damit die schärfe stimmt. gut wäre eben noch nen raw format, was canon glaub ich auch rein gepackt hat. das wichtigste finde ich wäre, das sie am rand nicht verzeichnet, also unscharf wird in die ecken, das sie nicht vignettiert (lichtabfall zum rand - rand ist dunkel als mitte, wäre der horror für kachelbare texturen) usw.

also meiner meinung nach wäre die s5 ok, allerdings würde ich nen bisi mehr sparen und ne billige (oder gebrauchte) DSLR kaufen, denn diese sind qualitativ gerade auch für texturen um einiges besser geeignet!

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Beitrag von antiFog » 26. Jul 2007, 15:20

vielen dank für die ausführlich antwort. dann weiß ich ja jetzt, woraufs ankommt für texturen. mal sehen,w as ich draus mache. werd mich wohl noch mal umsehen.
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Beitrag von aNDi » 26. Jul 2007, 16:54

kuck dir dpreview.com an. die haben zu den meisten kameras sample fotos, such welche mit zoom (brennweite steht drunter) und kuck ob randabschattungen sind etc. natürlich in originalgröße ansehn

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Beitrag von Patchopfer » 29. Jul 2007, 23:01

So, da ich bald ausziehen werde und damit nicht mehr auf die Familienallgemeincam zugreifen kann, würde ich mir gerne früher oder später eine eigene zulegen.
Geplant ist eine digitale Spiegelreflex, aus dem mittleren Preissegment, die gut zu handhaben ist und vlt auch den einen oder anderen Fehler verzeiht (also ein Einsteigergerät das aber auch mit mehr Wissen noch genug Möglichkeiten bieten kann).

Nun wollte ich fragen, was da momentan zu empfehlen ist, was ich tatsächlich brauche (und was auf keinen Fall) und natürlich mit welchen Preisen ich in etwa rechnen darf.

Vielen Dank schon im Vorraus!
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Beitrag von blue_lord » 1. Aug 2007, 12:50

oO
130 € ist wenig. Dafür habe ich ja nichtmal meine kleine Digicam bekommen.
Aber mit 500 € lässt sich schon was anfangen.
Dafür bekommt man von Nikon die D40 oder D40x. Von Canon bekommt man dafür die EOS 350D, bzw. wenn man ein klein bisschen mehr zahlt die EOS 400D.

Es kommt halt darauf an, was du willst.
Eine DSLR, die groß/klobig/auffällig ist, oder eine kleine kompakte Digitalkamera.
DSLR haben den Vorteil, dass sie wechselbare Objektive und eine bessere Qualität haben, was aber nicht heißt, dass Kompaktdigitalkameras schlechte Qualität kiefern.

Naja, vielleicht schreibt zu den Unterschieden jemand anderes was, kenn mich da net so gut aus, wie andere hier.

Du kannst dich ja mal auf www.dpreview.com umschauen. :)

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