Massive Black Workshop!

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unl1mited
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Beitrag von unl1mited » 27. Aug 2011, 21:57

Xeno hat geschrieben:Ich finde bei diesen Events ist es viel mehr der Faktor andere Künstler zu treffen und teilweise noch Kontake zu schließen.
Außerdem sind manche Gespräche über das Berufsdasein ansich auch nicht übel.
Du kannst auch hier in Deutschland Künstler treffen ;) Und es müssen ja nicht immer Digital Artists sein.
"Ideen sind nur Ausgangspunkte. Um zu wissen, was man zeichnen will, muss man zu zeichnen anfangen." (Picasso)

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Neox
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Beitrag von Neox » 28. Aug 2011, 15:09

dann meld dich aber vorher an, gibt irgendwie genug Leute die einfach ohne Ankündigung ins Studio rennen und allen mal die Hände schütteln wollen, da muss doch auch ab und an mal gearbeitet werden ;)
bonus vir semper tiro

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Kobar
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Beitrag von Kobar » 28. Aug 2011, 17:43

Die meisten Tipps werden dir eh erst was nützen, wenn du schon 5 Jahre lang malst... das selbe gilt für die Kontakte (wenn von dem dir verehrten Stil ausgeht)
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Beitrag von Tobias-M » 30. Aug 2011, 12:17

Mir persönlich haben Lehrvideos oft genützt.
Was die Events selbst betrifft, bin ich zwiegespalten; für mich sind sie nichts. Sie sind sicherlich nützlich, wenn man eine klare Agenda hat und viel mit ausgewählten Instrukteuren kommuniziert, um viel Wissen rauszuholen.
Es gibt aber auch erstaunlich viele Leute, die insgesamt deutlich über Tausend Euro hinknallen und dann lediglich das tun, was sie auch zu Hause machen würden (nämlich verkrampft hinterm Laptop hocken und eventuell mal ne halbherzige Lifedrawing-Zeichnung produzieren). Warum die das machen, erschließt sich mir nicht.

Ich persönlich würde also für die Basics in erster Linie mit Lehrvideos arbeiten, deren Abfolge, Dauer, Geschwindigkeit man völlig selbst bestimmen kann. Und so einen Event dann höchstens mal besuchen, um mit drei, vier besonders interessanten Leuten Kontakt aufzunehmen und im Gespräch an Einsichten zu kommen, die man sonst einfach nicht bekommt.

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