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Kobar
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Beitrag von Kobar » 14. Okt 2012, 17:16

eine schöne Sammlung von Penciltests:
http://livlily.blogspot.de/
"Ratschläge erhalten sie von Mikes Großvater, der aus dem Jenseits per Hologramm mit ihnen kommuniziert."

Andrej
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Beitrag von Andrej » 19. Mär 2013, 11:02

Bei Arte gibt's ne coole Reihe die Skizziert/ gemalt ist und per paralax animiert (und auch etwas 3d?)

http://videos.arte.tv/de/videos/reisepo ... 67230.html

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Art.ful
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Beitrag von Art.ful » 18. Jun 2013, 14:33

Moin,
das hier ist nen super Tool. Es rendert Visualisierungen heraus, wie die Sättigung im Bild verteilt ist, oder wo welcher reine Farbton liegt, etc.

http://www.hydropix.com/3CHCA.htm

Fand ich ganz interessant. Vielleicht ihr ja auch!
Don't follow your dreams, follow my blog lol

http://juliusebert.tumblr.com/

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JanSOLO
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Beitrag von JanSOLO » 12. Aug 2013, 13:38

Oh, ich muss euch einen Stummfilm vorstellen, der es mir angetan hat...

The General (von 1926)
mit Buster Keaton

Der Film spielt im amerikanischen Bürgerkrieg und thematisiert den Andrews Überfall.
Nordstaatensoldaten klauen einen Zug der Südstaaten und wollen damit die Nachschublinie der Südstaaten unterbrechen. Das Hauptaugenmerk des Films liegt auf den Verfolgsjagden mit alten originalgetreuen Dampfloks in malerischer Landschaft. Und das ist der absolute Spaß.
Der Film kommt ganz ohne Übertreibungen aus und alle Scenen sind logisch in Ursache und Wirkung. Sehr schön ist auch zu sehen, wie Leistungsfähig damals die Technik war. Bei welcher Verfolgungsjagd muss man schon Holz einsammel und während der Fahrt zerhacken, um Treibstoff für das Gefährt zu haben?

http://www.youtube.com/watch?v=ncapCvkPgVw
Ich empfehle euch diese Version auf Youtube. Auf Youtube gibt es den Film auch in besserer Qualität aber bei keiner Version ist die Musik so passend wie bei dieser. Bei anderen Version ist nur nichtssagende Klimmbimmmusik dabei. Bei dieser Version ist die Musik themenorient... d.h. abgewandelte Soldatenlieder der Nordstaaten oder Südstaaten spielen zu den jeweiligen Scenen passend.
Und bei der 240p Version erkennt man trotzdem alles.

Bild

.

Honigdachs
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Beitrag von Honigdachs » 16. Aug 2013, 14:56

total kranke mechs
http://www.bulgarov.com/index.html
angeblich hat er die in 10 tagen gemacht. ich kanns irgendwie nich glauben o_0

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Beitrag von Kobar » 29. Dez 2013, 15:44

British Library releases 1 million images

"[...]Each image is tagged by author, date of publication and book title, so if opening one picture inspires you to see every other image in the book, say, just click the link at the bottom of the description and you’ll see them all. Another link at the bottom of the description will show you every image in the collection published that year. That’s just the beginning, though. Starting next year, the British Library will tap into crowd powder to add details, new classifications and, hopefully, research inspirations.[...]"

http://www.thehistoryblog.com/archives/28457

http://www.flickr.com/photos/britishlibrary/

Interessantes Stockarchive!
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Beitrag von Kobar » 19. Feb 2014, 22:04

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Beitrag von kabuki » 13. Mär 2014, 19:19

das Leben wie es sein sollte:

Bild
alle Farben für Alle!

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Beitrag von ShivOr » 23. Mär 2014, 14:54

Grad ein verdammt schönes Programm entdeckt, was wahrscheinlich die Leute, die gerade eher traditionell im Digitalem malen wollen in die höhe Springen lassen könnte:

https://www.youtube.com/watch?v=PBO2hNv_tTE

http://www.taron.de/forum/


Komplett free und benötigt extrem wenig Speicherplatz und wird scheinbar auch gut supportet.

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Beitrag von Triton » 4. Mai 2014, 16:47

Bild
http://www.youtube.com/watch?v=sR2296df-bc

Animation eines Dyson-Ringes, einer Abart der Dyson-Sphäre, mit der man theoretisch die gesamte Energie eines Sternes einfangen könnte.

Selbst als Ring hätte diese Welt unfassbare Ausmaße:
bei einer Breite von "nur" 1 mio Km und einem Umfang von etwa 1 mrd Km (Radius 1 AE) gabe es dort 1.000.000.000.000.000 km² Oberfläche.
das ist etwa das 2-Mio-Fache der Erdoberfläche.


Inklusive den realen Kontinenten als Größenreferenz. Würden wir in so einer Welt leben, hätte es vermutlich noch nie ein Flugzeug oder Schiff an die Küste dieses Ozeans geschafft :)

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Beitrag von JanSOLO » 12. Mai 2014, 07:38

Oh jetzt erst das Thema entdeckt...

Eine Dyson-Sphäre würde ja auch nicht funktionieren.
Wenn man nach Norden oder Süden ginge, würde man immer steiler bergauf laufen bis man kein Halt mehr findet. Alle fließbare Masse (Atmosphäre, Wasser und Gestein würde sich am Äquator sammeln. Die Kugel und der Ring muss sich ja drehen, um durch die Zentrifugalkraft die Schwerkraft zu erzeugen.

Die Argumente, warum solche Welten unmöglich sind, selbst wenn sie mit Fingerschnipp platziert werden könnten, spare ich mir mal. :P

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Beitrag von Triton » 14. Mai 2014, 18:47

Wieso denn, schreib ma ;)

Ne Dyson Sphäre wäre in der Tat schwierig zu machen. Naja, wobei "schwierig" ist selbst bei der Ringform noch geschmeichelt ist. Um so ein Ding zu errichten müsste man ein ganzes Sonnensystem transformieren und unglaubliche technische Möglichkeiten haben.

Ich finde es aber so faszinierend, weil man nicht unbedingt merken müsste, dass es künstlich ist. Dort gibt es so viel Landfläche dass es kaum vorstellbar ist. Wenn sich dort eine neue intelligente Spezies entwickelt, so wäre es ein interessanter Erkennungsprozess für die rauszubekommen wo sie eigentlich leben und wo ihre "Erde" herkommt.

Tja, selbst eine Landkarte ohne weiße Flecken zu erstellen wäre eine ganz andere Herausforderung als das was man von der Erde erlebt hat.

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Beitrag von JanSOLO » 16. Mai 2014, 15:54

Ein Stern in einen Ring oder einer Kugel zu halten, ist wie eine Bowlingkugel auf die Spitze einer senkrecht-stehenden Näh-Nadel zu platzieren, die ihrer seits senkrecht auf ein Tisch gestellt wurde ohne feste Verbindung.
Der Dysonring oder die Sphäre mag sich zwar mit dem Äquator auf einer Umlaufbahn befinden, wo ein Planet eine stabile Umlaufbahn um die Sonne hat, aber wenn man die ganze Umlaufbahn oder auch nur ein Teil davon starr verbaut, dann kompensiert man ja die Zentrifugalkraft, die eigentlich die Gravitationskraft kompensieren soll schon mit Zentrifugalkräften von anderen Stellen der Umlaufbahn. Z.B. mit der Zentrifugalkraft auf der gegenüberliegenden Seite. Dadurch überwiegt die Schwerkraft des Stern. Schnippt man mit dem Finger einen Solchen Ring nun um den Stern könnte es gehen. KÖNNTE! Dann dürfte der Stern oder der Ring keine weiteren Kräfte erfahren, die die Bowlingkugel von der Spitze der Nadel schuppst. Aber auf so ein Stern wirken eine Vielzahl von Kräft, die den Stern aus dem "Gleichgewicht" bringen können. Andere Planeten, Kometen, der Stern selbst, andere Sterne in der fernen Umgebung, das Zentrum der Galaxie. Nur ein bißchen Kraft reich aus, um den Ring erst Eiern und dann mit irgendeiner Innenseite voran in den Stern stürzen zu lassen. Nun könnte man das ja vielleicht mit Triebwerken ausgleichen. Aber gegen die Gravitation eines anderen Planeten oder Sterns kommt man nicht an. Die Triebwerke müssten dauernd laufen und unglaublich viel Energie verbraten. Ziemlich unsichere Sache.
Dort gibt es so viel Landfläche dass es kaum vorstellbar ist.
Ich habe übrigens meine eigene Idee, um unvorstellbar große Landflächen zu erzeugen und um so die Ressourcenprobleme der Menschheit zu lösen. Sie ist sogar durchführbar.
Meine Idee ist: Die Menschen mittels Gentechnik oder auch Zucht über viele Generation zu schrumpfen. Die Gene von kleineren Menschen sollen Stück für Stück in kleinen Schritten weitergegeben werden. Wenn der Mensch nur ein 1/4 so groß ist wie heute, dann ist viel mehr Platz auf der Erde und wir brauchen deutlich weniger Resourcen. Eine Familie wird dann schon von ein Brötchen und ein Ei satt. Autos wiegen nur noch 200kg, die aber nicht mehr gebraucht werden, weil jeder dann mit ein Leichtflugzeug sich fortbewegt. Und auch das Leben wird spannender, wenn man am Stammtisch erzählt, man hat gegen eine große Spinne, ein Huhn oder ein Hund in einen heldenhaften Kampf bestanden. :-D
In meiner Bude könnten 18 Leute leben statt wie ich jetzt alleine. :P
Wenn sich dort eine neue intelligente Spezies entwickelt, so wäre es ein interessanter Erkennungsprozess für die rauszubekommen wo sie eigentlich leben und wo ihre "Erde" herkommt.
Ja das ist sehr interessant für die Scifi-Autoren. Aber viele Interessante Scenarien ergeben sich ja auch schon aus Orten in unseren Sonnensystem. Stell dir einmal eine intelligente Spezies vor, die auf einen Planeten wohnt, der immer von einer dichten Atmosphäre bedeckt ist, wo noch nie jemand einen Stern gesehen hat. So wie bei der Venus, wobei die ja total heiss ist. Ob so eine Spezies die Raumfahrt entwickelt? Sicherlich werden sie Flugzege bauen. Vielleicht auch Raketen. Und dann brauchen sie Glück: Stell dir vor sie schicken eine Rakete mit Kamera hoch und entdecken nur die Lichtquelle (die Sonne) aber die anderen Sternen sehen sie nicht, weil die Kamera nicht lichtempfindlich genug ist. :-D
Und wenn dann der Planet kein Mond hat wie die Venus, dann weiß man ja garnicht, wo man hinfliegen soll, außer zur Sonne.
Für uns Menschen war der Sternenhimmel schon in der Urzeit faszinierend. Ein Blatt, ein Stein oder ein Tier konnte man anfassen und untersuchen. Zu Objekten am fernen Horizont konnte man aufbrechen und sich diese anschauen. Die Wolken und die Sterne konnten die Menschen allerdings nicht erreichen. Die Wolken sind aber so ungleichmäßig und immer anders, dass sie höchstens das Wetter andeuten konnten. Die meisten Sterne jedoch waren jede Nacht, wenn sie zu sehen waren immer gleich. Man erkannte es, dass die Fixsterne immer an gleichen Positionen waren. Wie eine Schrift, die keiner lesen kann, tauchten sie jede Nacht auf. Für die Menschen damals musste das wie ein Code/Botschaft wirken, die man sich widmen muss (mit Astronomie, Tempel und Träumen), um sie zu ergründen.
Ich vermute einmal: Wenn die Sterne jede Nacht eine andere zufällige Anordnung hätten, dann wären sie sogar für Wahrsager relativ uninteressant gewesen. Man hätte sich für den Zufall niemals einen Sinn ausdenken können.
Und ich bin überzeugt, dass die Astronomie als erste Wissenschaft überhaupt, der wichtigste Ansporn für alle anderen Wissenschaften war.
Und ein Planet, wo man keine Sterne sieht (wie auch bei der Dyson-Sphäre/Ring), muss ziemlich frustrierend sein.

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Beitrag von Triton » 16. Mai 2014, 19:37

Naja, eine Spezies die es zustandebringt einen Dyson-Ring zu bauen, wird auch in der Lage sein ihn in Position zu halten.
Schließlich hat man dazu auch große Mengen an Energie zur Verfügung die direkt von der Sonne abgezapft werden.
Aber so oder so ist es, klar, noch ziemlich theoretisch und an eine praktische Umsetzung angesichts unserer gewaltigen
Raumfahrt nicht zu denken.

Wieso würde man auf einem Dyson-Ring keine Sterne sehen? es gäbe dort schließlich einen zweiten inneren Ring aus Platten
die auf der sonnenzugewanten Seite Solarzellen haben oder sonst wie das Sonnenlicht absorbieren und in Strom umwandeln
und gleichzeitig werfen sie einen Schatten auf den bewohnten Ring. Dann wäre die Sonne verdunkelt und die Sterne sichtbar.

Aber gut, abgesehen von dem Dyson-Ring und dem Stern gäbe es in dem Sonnensystem vermutlich keine anderen Himmmelskörper mehr, weil das gesamte Material für den Dyson-Ring benutzt wurde.

Abe ich wär ja schon froh wenn ich noch die Mars-Landung live miterlebe. Da reicht mir der Dyson-Ring auch in Romanform :)

Knochenmarc
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Beitrag von Knochenmarc » 6. Jun 2014, 00:08

Kennt ihr schon die Neuesten Photoshop PlugIns?
echt geil. Damit spart man echt Zeit...:
https://www.youtube.com/watch?v=MNH00yk ... e=youtu.be

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